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Pubertät und Adoleszenz

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Wissen

"Pubertät"
und
"Adoleszenz"

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Aphorismen

"Pubertät"
und
"Adoleszenz"

Ablösung, Entwicklung
Das Kind will zuerst an der Hand genommen werden, später braucht es gute Ratschläge und schliesslich gibt es sich mit Verständnis zufrieden.
© Hugo Weyermann
Adoleszenz (Liebe i.d.), Liebe (Pubertät)
Wenn die Kinder in die Adoleszenz kommen, zeigt sich, ob das Band der Liebe stark und elastisch geblieben oder schon dünn und spröde geworden ist.
© Hugo Weyermann
Eltern (Pubertät), Pubertät (Eltern)
Eltern pubertierender Kinder lernen beten.
© Hugo Weyermann
Erziehung (Loslassen), Loslassen (d.Kinder)
Wer sein Kind liebt, nimmt die Qual eines behutsamen Loslassens zwar widerwillig, aber gerne in Kauf.
© Hugo Weyermann
Erziehung (Prüfung der), Pubertät (Loslassen)
Abschlussprüfung für Eltern: Verstehen ohne mehr erkennbar verstanden zu werden; lieben ohne mehr fühlbar geliebt zu werden, Vorbild sein ohne mehr direkt Vorbild zu sein.
© Hugo Weyermann
Erziehung (zur Selbständigkeit), Selbständigkeit (Erziehung zur)
Die dilemmaische Kunst der Eltern besteht darin, das eigene Kind zwar immer selbständiger, aber nie und nimmer erwachsen werden zu lassen.
© Hugo Weyermann
Jugend (Virtualität), Welt (virtuelle)
Kann die Welt noch in Ordnung sein, wenn sich immer mehr junge Menschen in die Virtualität zurückziehen?
© Hugo Weyermann
Jugendliche (akzeptieren), Pubertät (verstehen)
Wenn wir den frischen Wind Jugendlicher nicht akzeptieren lernen, wird uns im Alter der Staub ersticken.
© Hugo Weyermann
Kinder (in der Pubertät), Pubertät (Eltern)
Nie hat ein Kind seine Eltern so nötig, wie in der Pubertät. Nie zeigt es dies seinen Eltern weniger, wie in der Pubertät.
© Hugo Weyermann
Loslassen (Schmerz des), Pubertät (Loslassen)
Seine geliebten Kinder mehr und mehr loslassen - welch befriedigende Tortur.
© Hugo Weyermann
Loslassen (Zeitpunkt), Eltern (Loslassen d. Kinder)
Eltern neigen dazu, ihre Kinder so lange festzuhalten, bis diese sich schliesslich von ihnen losreissen müssen; das tun die Jugendlichen dann im dümmsten Moment und in der gefährlichsten Gegend.
© Hugo Weyermann
Pubertät (elterl. Fürsorge), Selbständigkeit (Pubertät)
In der Pubertät sorgt das Kind dafür, ohne elterliche Fürsorge auszukommen, was bei den Eltern für mehr Sorgen sorgt.
© Hugo Weyermann
Pubertät (Elternliebe), Elternliebe (i.d.Pubertät)
Von Pubertierenden kommt selten etwas von der empfangenen Elternliebe zurück. Vielleicht deshalb, weil sie das Wenige, das noch kommt, völlig aufbrauchen?
© Hugo Weyermann
Pubertät (Labilität), erwachsen werden
Heute beginnt das Erwachsenwerden früher als früher und hört später auf als früher. Die unsichere Lebensphase dauert heute also länger als früher. Somit ist man heute länger haltlos als früher. Wird morgen Labilität zur Norm?
© Hugo Weyermann
Pubertät (Mut in der), Selbstfindung (Jugendlicher)
Zwischen dem mit Spiel, Erziehung und Ausbildung überwucherten Berg der Kindlichkeit und dem Massiv des Erwachsen-Seins, wo unzählige Pflichten wie scharfe Felsblöcke hervorragen, befindet sich die tiefe Schlucht der Anarchie, welche vom mutigen Jugendlichen nur über die hohe, schmale und schwankende Hängebrücke der Selbstfindung überwunden werden kann.
© Hugo Weyermann
Pubertät (Realität), Jugendliche (Realität)
Ist das Pubertieren vielleicht auch ein letztes Sich-Aufbäumen gegen die drohende Invasion durch das Heer fantasieloser Realitäten?
© Hugo Weyermann
Pubertät (Weltbild), Weltbild (i.d.Pubertät)
Das von den Eltern übertragene Weltbild wird in der Pubertät neu gemalt; immerhin mit ähnlichen Farben.
© Hugo Weyermann
Randalieren (Jugendlicher), Jugendliche (randalieren)
Jugendliche, die am Rande ihrer Kindheit sich selbst verlieren, randalieren.
© Hugo Weyermann
Solidarität, Unzufrieden
Gebt teilnahmslos unzufriedenen oder untereinander verfeindeten Jungs einen Ball, denn dann bilden sie sofort Mannschaften und werden dank zunehmender Erkenntnis über gegenseitige Abhängigkeiten spielend erwachsen.
© Hugo Weyermann
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News-Links

"Pubertät"
und
"Adoleszenz"

Teenagerliebe: Erst Facebook, dann SMS
Liebe zwischen Teenagern beginnt heute mit Facebook und SMS. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Ericsson Consumer Lab bei 2.000 Jugendlichen aus den USA zwischen 13 und 15 Jahren. Schwerpunkt der Befragung war, wie die heutige Kommunikationstechnik das Verhalten junger Menschen verändert.
Startschuss für die Anbahnung einer Liebesbeziehung ist weiterhin das reale Leben mit einem ersten persönlichen Kennenlernen. Dann kommt Facebook ins Spiel: Hier recherchiert man über den anderen, macht ihm oder ihr einen Freundschaftsantrag und kann - so dieser angenommen wird - in Folge auch in das Profil einsehen.
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(675/ 2012-01-16 13:22:08
Dürre Models verhindern gesunden Umgang mit eigenem Körper.
Jugendliche Mädchen reagieren auf die ständigen dünnen bis abgemagerten Models sehr sensibel. Spanische Forscher zeigen in der Zeitschrift "Women's Health Issues" aufs Neue, dass diese Bilder große Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper hervorrufen. "Mit dem schlanken Körperideal vermitteln die Medien schädliche Botschaften und üben besonders auf Frauen Druck aus", warnt Studienleiterin Maria Calado.
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(670/ 2011-11-08 10:47:03
Jugend heute: Party und Leistung.
Spaß haben, Selbstentfaltung und Leistungsdenken kennzeichnet das Eigenbild der heute 16- bis 29-Jährigen. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Jugendkulturforschung (AT). "Die heutige Jugend ist eine individualistische Generation. Sie lebt nach dem Motto: Zuerst muss es mir selbst gut gehen, dann kann ich vielleicht noch etwas für andere tun", erklärt der Studienautor.
Spaß bedeutet für Jugendliche vor allem Party, Weggehen, Freunde, Sport, Konzerte und Kino, während soziale Tätigkeiten an Attraktivität einbüßen. Obwohl auch im Job verbissene Betriebsamkeit gemieden wird, genießt Leistung dennoch einen hohen Stellenwert.
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(665/ 2011-09-21 08:13:33
Weniger Drogen und Kriminalität bei zufriedenen Jugendlichen.
Glückliche Heranwachsende geraten seltener in Verbrechen oder Drogenmissbrauch als unglückliche. Das berichten Forscher der University of California beim Jahrestreffen der US-Soziologen. "Ob Glück den positiven Lebenswandel bringt oder umgekehrt, ist hier nicht eindeutig. Erwiesen ist aber, dass eine Förderung der Lebenszufriedenheit Jugendlicher stabilisierend wirkt", erklärt der Heidelberger Glücksforscher Dominik Dallwitz-Wegner.
- Selbsteinschätzung entscheidet
- Glücksmomente fördern
- Glück kommt nur von alleine
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(662/ 2011-08-31 11:11:39
Kopfschmerzen sind ernst zu nehmen. Jugendliche und über 65-Jährige sollten Symptome beachten.
Anlässlich des Internationalen Kopfschmerzkongresses diskutierten Experten über die sozioökonomischen Folgen von Kopfschmerzen. Der Vizepräsident der Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), Andreas Straube, wies darauf hin, dass Kopfschmerzen bei Jugendlichen schon genauso häufig auftreten wie bei Erwachsenen. "Es ist also absolut notwendig, Kopfschmerzen bei Jugendlichen ernst zu nehmen und schon in der Schule mit einem Präventionsprogramm zu beginnen", sagte Straube.
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(656/ 2011-07-28 14:04:42
Essstörung in der Jugend: Nicht als "Phase" abtun.
Schädliches Ernährungsverhalten ist bei Jugendlichen nicht nur Ausdruck einer Phase, die wieder vorbeigeht. Pubertierende mit Essstörungen nehmen ungesunde Essensgewohnheiten oft ins junge Erwachsenenalter und darüber hinaus mit, berichten Forscher der University of Minnesota in der Zeitschrift "Journal of the American Dietetic Association". Ihre Studien verdeutlichen, wie wichtig die frühzeitige Prävention und Behandlung von Essstörungen bei Jugendlichen sind.
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(652/ 2011-07-04 15:54:09
Schul-Mobbing: Opfer oft als Schuldige bezichtigt.
Viele Jugendliche schieben ihren Klassenkollegen selbst die Schuld daran zu, wenn diese von anderen gezielt ausgegrenzt, belästigt oder in verschiedenster Form schikaniert werden. Die Situation an der Schule hinterfragen hingegen die wenigsten. Das berichten Forscher der schwedischen Linköping-Universität im Springer-Journal "Child and Youth Care Forum". Experten aus der Praxis bestätigen hingegen, dass die Haltung einer Schule zu Gewaltfreiheit ein zentraler Faktor für das Entstehen von Mobbing in der Klasse ist.
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(619/ 2010-11-29 16:40:58
Brutale Medieninhalte dämpfen Reaktionen von Teenager auf Gewaltdarstellungen.
Gewalt in Filmsequenzen lässt Teenager tatsächlich emotional abstumpfen. Diese bereits häufig geäußerte Vermutung haben US-amerikanische Forscher jetzt direkt durch die Messung der Hirnaktivität nachweisen können. Sie untersuchten die Reaktionen männlicher Jugendlicher zwischen 14 und 17 Jahren auf mediale Gewalt. Ergebnis: Je länger die Jugendlichen die Gewaltszenen während der Tests ansahen, desto geringer fielen auch die Reaktionen in einer Hirnregion aus, die mit der Verarbeitung von Emotionen verknüpft ist.
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(616/ 2010-11-03 17:31:27
Suche nach dem Kick ist angeboren. Gene steuern die Sensationsgier eines Menschen mit.
Es ist den Genen zu verdanken, dass manche Menschen stets auf der Suche nach Nervenkitzel sind, andere wiederum nicht. Das berichten Forscher der University of Minnesota in der Zeitschrift "Psychological Science". Sie konnten zeigen, dass der Botenstoff Dopamin, der in engem Zusammenhang mit Risikobereitschaft steht, von einer Gruppe von Genmutationen gesteuert wird.
- Risiko ist Teil des Charakters.
- Jugendliche sind waghalsiger.
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(614/ 2010-10-16 19:31:38
Social Web: Unentbehrlich für Jugend.
Netzwerkplattformen sind für Jugendliche unentbehrlich geworden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Universität Leipzig im Rahmen des Medienkonvergenz-Monitoring.
Die virtuelle Welt stellt für Jugendliche eine Erweiterung und Fortsetzung des sozialen Raums im Digitalen dar.
Die Nutzung von Netzwerkplattformen hat auch ihre problematische Seite: Fast jeder Vierte der Befragten gibt an, bereits schlechte Erfahrungen in sozialen Netzwerken gemacht zu haben. Cybermobbing ist ein Phänomen, vor dem auch die Communitys nicht gefeit sind. Die Quellen für Bloßstellung hängen damit zusammen, dass Jugendliche nicht auf Privatsphäre achten.
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(609/ 2010-09-06 16:04:56
Rauchen macht Teenager depressiv.
Teenies, die auf dem Schulhof ihre Zigaretten paffen, wollen damit manchmal den täglichen Frust abbauen. Doch nun haben Forscher der Universitäten von Montreal und Toronto festgestellt, dass Zigaretten bei einigen Jugendlichen genau das Gegenteil bewirken. Rauchende Teens zeigten in Langzeituntersuchungen vermehrt Depressionen. Für die Untersuchung im Fachmagazin Addictive Behaviors wurden mehr als 670 Schüler befragt.
Obwohl Zigaretten zunächst die Stimmung aufheitern können, zeigt sich als Langzeiteffekt eine Zunahme von depressiven Symptomen bei den Heranwachsenden.
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(608/ 2010-09-03 12:59:38
Selbsttests zum Suchtmittelkonsum.
Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich reagieren mit zwei aktualisierten Angeboten auf den nach wie vor problematischen Alkoholkonsum Jugendlicher: Die Selbsttests auf www.suchtpraevention-zh.ch wurden besser auf die Bedürfnisse Jugendlicher ausgerichtet. Die Tests zu den Themen Alkohol, Tabak, Medikamente und Cannabis bestehen aus sechs bis zwölf kurzen Fragen, die anonym beantwortet werden können. Teilnehmende erhalten sofort eine Rückmeldung.
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(606/ 2010-08-27 13:27:50
Pubertät beginnt bei Mädchen mit neun Jahren.
Mädchen treten schon in die Pubertät ein, bevor sie das zehnte Lebensjahr erreichen. Das berichten Forscher von der Uniklinik Kopenhagen. Im Jahr 2006 habe die Brustentwicklung bei Mädchen im Schnitt bereits mit neun Jahren und zehn Monaten begonnen, was ein ganzes Jahr früher sei als noch 1991.
Als "alarmierend" sehen die Wissenschaftler diese Ergebnisse, da Mädchen in der Grundschule psychisch kaum in der Lage seien, mit einer derart frühen sexuellen Entwicklung zurecht zu kommen.
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(600/ 2010-06-30 15:19:54
Kinder besitzen heute eher ein Handy als ein Buch.
Technologie und Online-Leben sind für Kinder heute Teil ihre Alltags. Die Entwicklung ist inzwischen so weit vorangeschritten, dass Kinder und Jugendliche eher ein Handy als ein Buch besitzen. Das geht zumindest aus einer Befragung der Londoner Organisation National Literacy Trust (NLT) hervor. 17.000 britische Kinder zwischen sieben und 16 Jahren nahmen an der Studie teil, berichtet ReadWriteWeb. 86 Prozent davon gaben an, ein Handy zu besitzen, aber nur 73 Prozent sagten, sie besäßen ein Buch.
Wenn Bücher in den Haushalten verfügbar seien und Kinder zum Lesen animiert würden, dann steigere dies auch die Leistungen in der Schule.
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(598/ 2010-06-11 11:26:49
Mit 14 geht man das höchste Risiko ein. Vorliebe für Nervenkitzel macht wagemutig.
In keinem Lebensalter entscheidet sich ein Menschen bewusst so waghalsig wie in der Jugend. Das behaupten Neurowissenschaftler vom University College London in der Zeitschrift "Cognitive Development". Ihre Experimente sind ein Hinweis dafür, warum Jugendliche viel eher dazu neigen, ihre Gesundheit durch riskantes Verhalten wie etwa Rauchen, Alkoholmissbrauch, ungeschützten Geschlechtsverkehr, ungesunde Essgewohnheiten oder physische Inaktivität zu gefährden.
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(590/ 2010-04-08 12:55:38
Heutige Jugendliche sind keine Egoisten. Jugend ist ihren Eltern ähnlicher als oft vermutet.
Wer die heutige Jugend als "Generation Ich" bezeichnet, verkennt die Realität. Das sagen zumindest Psychologen der Michigan State University. Im Vergleich zur Jugend vor 30 Jahren seien heutige Jugendliche nicht egozentrischer, fauler oder unpolitischer, hätten kein geändertes Selbstwertgefühl und genauso viel Hoffnung. Weder die allgemeine Lebenszufriedenheit noch die Bedeutung von Religion und Sozialstatus hätten sich verändert, berichten die Wissenschaftler um Brent Donnellan im Fachmedium "Perspectives on Psychological Science".
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(589/ 2010-03-29 13:56:43
Familienprobleme können Kinder dick machen.
Starkes Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen geht nur auf den ersten Blick auf zu wenig Bewegung und falsche Ernährung zurück. Die gesellschaftliche Entwicklung trägt viel dazu bei, kommen Sozialwissenschaftlicher der Universität Stuttgart zum Schluss. In einer großen qualitativen Befragung versuchten sie, Ursachen des frühen Übergewichts zu erheben. Als einer der Schlüsselfaktor zeigte sich dabei die Situation des familiären Umfeldes.
Die gemeinsame Zeit von Eltern und Kindern schrumpfe unentwegt und somit auch die Chance der Eltern, die Entwicklung des Kindes anzuleiten und zu kontrollieren.
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(583/ 2010-02-01 07:58:37
Burnout der Eltern steckt auch Kinder an.
Kinder von Eltern, die an Burnout leiden, sind weit häufiger als ihre Alterskollegen von schulischem Burnout betroffen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der finnischen Universität Jyväskylän. Burnout wirkt in der Familie weiter.
Wie weit verbreitet Schulstress bei Jugendlichen ist, zeigt eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Krankenkasse DAK http://www.dak.de bei zehn- bis 21-jährigen Deutschen durchgeführt wurde. Jeden dritten aus dieser Altersgruppe plagen Kopf- und Rückenschmerzen, Schlafprobleme und Gereiztheit. Verschlimmernd wirkt oft fehlende Erholung durch außerschulischen Stress, deren Ursachen oft im übertriebenen Ehrgeiz der Eltern liegen.
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(582/ 2010-01-27 16:09:59
Abnehm-Tipps für Jugendliche.
Jugendliche mit starkem Übergewicht können dauerhaft abnehmen, wenn sie konsequent einfache Maßnahmen verfolgen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der San Diego School of medicine im Journal of the American Dietetic Association. Sie erhoben bei 130 adipösen Jugendlichen deren Ernährung, Bewegung, Häufigkeit der Gewichtswägung sowie das aktuelle Gewicht, verzeichneten die Abnehm-Strategien und verglichen diese mit den Resultaten. Dabei zeigten sich, dass manche Maßnahmen geeignet sind, um überschüssige Kilos zu verlieren - andere jedoch nicht.
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(577/ 2009-12-27 17:25:20
Weglaufen von Jugendlichen ist Warnsignal. Zuwenig Führung der Eltern kann Aggressionen auslösen.
Jugendliche, die von ihrem Elternhaus Reißaus genommen haben, kehren in den meisten Fällen bald wieder zurück. Hauptgründe für diese Rückkehr sind der Wunsch, Freundschaften mit Gleichaltrigen aufrecht zu erhalten, die Schule weiter zu besuchen oder die Suche nach Unterstützung der Eltern, wobei besonders die Mutter eine wichtige Rolle spielt. Darauf weisen Wissenschaftler rund um Norweeta G. Milburn von der University of California in Los Angeles im "Journal of Research on Adolescence" hin.
Pubertäres Ausreißen: Häufig sei die Ursache in der Beziehung zwischen Eltern und Jugendlichen zu suchen. Diese gleiche oft einem Teufelskreis.
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(576/ 2009-12-21 16:27:36

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