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Titel: Cyber-Mobbing: Mehr als jedes zehnte Kind weltweit Opfer
12 Prozent der Eltern gaben in einer internationalen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos an, dass ein Kind ihres Haushalts bereits Opfer von Cyber-Mobbing war. Vor allem in Indien (32%), Brasilien (19%), Saudi Arabien (19%), Kanada (18%) und den USA (15%) waren Kinder von dem Mobbing übers Internet oder Mobiltelefone betroffen. In Deutschland gaben das nur sieben Prozent der befragten Eltern an. Insgesamt befragte Ipsos in 24 Ländern 18.687 Personen online.
Durch die Anonymisierung im Web fällt das Mobbing von beispielsweise ungeliebten Mitschülern durch Social-Networking-Seiten, E-Mail, Instant Messaging oder das Mobiltelefon leichter und ist nicht nur auf einen Ort beschränkt.
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(677/bis 2012-01-26 18:56:15)

Titel: Computerspieler erklären die Welt. Spieleranalyse zeigt: Respekt ensteht auch ohne Regeln.
Das Verhalten von Online-Computerspielen liefert einen gigantischen Datenschatz für die Sozialforschung. Pionierarbeit haben hier Wiener Komplexizitätsforscher geleistet. Sie analysierten die Sozialbeziehungen von 400.000 registrierten Spielern eines Browserspiels und bewiesen dabei, dass sich Menschen auch ohne vorgegebene Regeln respektvoll behandeln, während Aggressionen die Ausnahme sind.
Überraschend war, dass nur zwei Prozent aller Handlungen gegen andere gerichtet sind. Obwohl jegliche Regeln fehlen, entsteht keine Anarchie, denn die Spieler sind statt feindselig weit eher sozial, mitfühlend und gut zueinander.
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(676/bis 2012-01-18 10:09:35)

Titel: Teenagerliebe: Erst Facebook, dann SMS
Liebe zwischen Teenagern beginnt heute mit Facebook und SMS. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Ericsson Consumer Lab bei 2.000 Jugendlichen aus den USA zwischen 13 und 15 Jahren. Schwerpunkt der Befragung war, wie die heutige Kommunikationstechnik das Verhalten junger Menschen verändert.
Startschuss für die Anbahnung einer Liebesbeziehung ist weiterhin das reale Leben mit einem ersten persönlichen Kennenlernen. Dann kommt Facebook ins Spiel: Hier recherchiert man über den anderen, macht ihm oder ihr einen Freundschaftsantrag und kann - so dieser angenommen wird - in Folge auch in das Profil einsehen.
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(675/bis 2012-01-16 13:22:08)

Titel: Sportliche Kinder sind besser in der Schule
Wie gut Kinder in der Schule abscheiden, könnte damit in Zusammenhang stehen, wie sportlich sie sind. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des VU University Medical Center gekommen. Das Team um Amika Singh fand bei der Analyse früherer Forschungsergebnisse einen direkten Zusammenhang zwischen Sport und schulischer Leistung. Insgesamt wurden die Daten von 14 Studien mit teilweise mehr als 12.000 Teilnehmern ausgewertet.
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(674/bis 2012-01-10 07:14:40)

Titel: Smartphones machen süchtig. Ständige Kontrolle nach Neuem wird zur Gewohnheit.
Das Smartphone öffnet dank Webzugang neue Welten - und lässt den Nutzern oft Gewohnheiten aneignen, die ihnen selbst nicht immer lieb sind. Das ständige Kontrollieren neuer Inhalte auf Social Networks und Nachrichtenkanälen hat Suchtcharakter, berichten finnische und US-amerikanische Forscher im "Journal Personal and Ubiquitous Computing". Was mit Langeweile beginnt, könne im Extremfall dazu führen, dass Menschen ihren Bezug zur Umgebung verlieren.
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(673/bis 2012-01-04 16:40:58)

Titel: Gewaltgames zerstören menschliche Werte. Gehirnforscher: Steigende Aggressivität eindeutig belegt.
Videospiele mit hohem Gewaltanteil zerstören im Spieler zentrale Werte wie Wärme, Offenheit und Feingefühl. Auch den menschlichen Kontrahenten gesteht man diese Eigenschaften weniger zu. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der University of Queensland im "Journal of Experimental Psychology". "Menschen identifizieren sich mit der Aggression, die in der virtuellen Umgebung der Gewaltspiele endlos fortgesetzt wird. Das mündet in Dehumanisierung", so die Forscher um Bastian Brock.
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(672/bis 2011-11-28 12:56:48)

Titel: Bundesamt für Statistik (CH):Gesundheit der Neugeborenen 2010.
In welcher Schwangerschaftswoche wieviele Kinder geboren werden, wieviele Frühgeburten, wieviele Zwillings- und Drillingsgeburten und so weiter.
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(671/bis 2011-11-09 15:13:11)

Titel: Dürre Models verhindern gesunden Umgang mit eigenem Körper.
Jugendliche Mädchen reagieren auf die ständigen dünnen bis abgemagerten Models sehr sensibel. Spanische Forscher zeigen in der Zeitschrift "Women's Health Issues" aufs Neue, dass diese Bilder große Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper hervorrufen. "Mit dem schlanken Körperideal vermitteln die Medien schädliche Botschaften und üben besonders auf Frauen Druck aus", warnt Studienleiterin Maria Calado.
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(670/bis 2011-11-08 10:47:03)

Titel: Schon Kleinkinder beugen sich der Mehrheit.
Bereits mit vier Jahren orientieren Kinder ihre öffentliche Äußerungen an der Mehrheitsmeinung der Gleichaltrigen. Das zeigt eine Forschergruppe vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie mit holländischen Kollegen in der Fachzeitschrift "Child Development". "Menschen passen nicht nur das Äußere an die Mode an, sondern orientieren auch ihre Meinung im Zweifelsfall an jener der Mehrheit. Diese Fähigkeit, die für das Erlernen kulturspezifischen Verhaltens wichtig ist, erwirbt man schon als Kleinkind durch das Nachahmen des Verhaltens anderer", erklärt Studienleiter Daniel Haun.
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(669/bis 2011-11-04 12:59:31)

Titel: Zürich: Internet-Kinder sind suchtgefährdet.
Jedes vierte Kind in der ersten Klasse hat bereits einen eigenen Computer, wie eine neue Studie zeigt. Und sehr oft nutzen Primarschüler diesen ohne Kontrolle durch die Eltern.

Die Kinder sind früher und häufiger auf dem Internet, als die Fachwelt bisher angenommen hat. Erstmals hat eine Studie im Kanton Zürich untersucht, wie leicht der Zugang von Primarschulkindern zur virtuellen Welt ist, warum sie sich dort aufhalten und was sie über die Gefahren wissen, die ihnen dort auflauern.
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(668/bis 2011-10-27 10:12:37)

Titel: Wie man Kinder vor Sucht schützt.
Ein stabiles Umfeld schützt Kinder vor einer Alkohol- und Drogensucht im Jugend- oder Erwachsenenalter. Sind der Vater, die Mutter oder beide alkoholkrank - das Schicksal von 2,65 Mio. Kindern allein in Deutschland - so ist das Risiko für Suchtstörungen oder psychische Erkrankungen deutlich erhöht.
Der wichtigste Grund für diese Vererbung ist nicht die Genetik, sondern das wechselhafte Verhalten süchtiger Eltern - die Unberechenbarkeit, Instabilität und Verlogenheit.
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(667/bis 2011-10-26 08:25:15)

Titel: Heruntergefallenes Essen bleibt genießbar.
In maximal fünf Sekunden sollte man heruntergefallenes Essen vom Boden aufheben, sagt eine in den USA gängige Regel. Stimmt nicht, geben Forscher in einem Beitrag der "New York Times" nun offiziell Entwarnung. Zwar nimmt die Keimzahl von Essen, das auf kontaminierte Böden fällt, mit zunehmender Dauer des Bodenkontaktes zu. Auf normalem Fußboden ist jedoch keinerlei Gesundheitsgefahr durch den Verzehr zu erwarten.
Der Mensch wäre längst ausgestorben, wenn ihm der ausgedehnte Bodenkontakt in der Krabbelphase schaden würde. Wahrscheinlich ist viel eher, dass das Immunsystem in dieser Übergangsphase von Muttermilch zu fester Nahrung gestärkt wird und sterile Umgebung nur das Gegenteil bewirkt.
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(666/bis 2011-10-07 12:56:55)

Titel: Jugend heute: Party und Leistung.
Spaß haben, Selbstentfaltung und Leistungsdenken kennzeichnet das Eigenbild der heute 16- bis 29-Jährigen. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Jugendkulturforschung (AT). "Die heutige Jugend ist eine individualistische Generation. Sie lebt nach dem Motto: Zuerst muss es mir selbst gut gehen, dann kann ich vielleicht noch etwas für andere tun", erklärt der Studienautor.
Spaß bedeutet für Jugendliche vor allem Party, Weggehen, Freunde, Sport, Konzerte und Kino, während soziale Tätigkeiten an Attraktivität einbüßen. Obwohl auch im Job verbissene Betriebsamkeit gemieden wird, genießt Leistung dennoch einen hohen Stellenwert.
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(665/bis 2011-09-21 08:13:33)

Titel: Väter haben hohen Einfluss auf Intelligenz.
Für die Entwicklung eines Kindes macht es einen großen Unterschied, ob ein Vater anwesend ist oder nicht. Denn besonders die Intelligenz, das Verhalten und das emotionale Wohlbefinden werden durch ihn geprägt, berichten Forscher der Concordia University im "Canadian Journal of Behaviour Science". Die Psychologin Sandra Velasquez, Autorin des Erziehungsbuches "Die Brücke zu dir", erklärt, was einen guten Vater ausmacht.
- Grenzen und Struktur
- Erster Mann im Leben
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(664/bis 2011-09-15 08:59:01)

Titel: Psychologen warnen vor vollen Stundenplänen und zu viel Vorsicht.
Eltern strukturieren den Stundenplan ihrer Kinder immer lückenloser und lassen ihnen kaum Zeit für das freie Spiel im Freien mit anderen Kindern. Sie tun damit nichts Gutes, warnen Forscher im "American Journal of Play", das dem freien Spiel eine Sondernummer gewidmet hat. "Viele Kinder können gar nicht mehr richtig spielen, da sie es nicht gelernt haben. Sie stehen bloß herum, wechseln sprungartig von einem Spiel zum nächsten und sozialisieren sich nicht", verdeutlicht Erdmute Partecke, Psychotherapeutin und Expertin für Kindergartenpädagogik.
- Kontrollsüchtige Eltern.
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(663/bis 2011-09-09 21:13:42)

Titel: Weniger Drogen und Kriminalität bei zufriedenen Jugendlichen.
Glückliche Heranwachsende geraten seltener in Verbrechen oder Drogenmissbrauch als unglückliche. Das berichten Forscher der University of California beim Jahrestreffen der US-Soziologen. "Ob Glück den positiven Lebenswandel bringt oder umgekehrt, ist hier nicht eindeutig. Erwiesen ist aber, dass eine Förderung der Lebenszufriedenheit Jugendlicher stabilisierend wirkt", erklärt der Heidelberger Glücksforscher Dominik Dallwitz-Wegner.
- Selbsteinschätzung entscheidet
- Glücksmomente fördern
- Glück kommt nur von alleine
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(662/bis 2011-08-31 11:11:39)

Titel: Jede TV-Stunde verkürzt Leben um 22 Minuten.
Wer tagtäglich zu lange vor dem Fernseher sitzt, verkürzt damit sein Leben ähnlich wie durch Rauchen oder körperliche Inaktivität. Das berichten Forscher der University of Queensland im "British Journal of Sports Medicine". Sie werteten repräsentative Lebensstil-Daten von 11.000 Australiern zu Bevölkerungstrends und Todesraten aus. Gefährlich ist das Fernsehen, da es zum Sitzen verführt, so die Forscher.
Jeder exzessive Medienkonsum schadet der Gesundheit, wenn er zu Bewegungsarmut führt.
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(661/bis 2011-08-26 15:11:53)

Titel: Jungen immer früher geschlechtsreif. 18-Jährige körperlich gleichauf mit 22-Jährigen von früher.
Rein körperlich werden Jungen immer früher erwachsen, während sich die soziale Reife nach hinten verschiebt. Dass dieser Trend, der bisher nur bei Mädchen bekannt war, auch bei Burschen seit über 200 Jahren beinahe konstant anhält, zeigt Joshua R. Goldstein vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in der Zeitschrift "PLoS ONE". "Ein heute 18-Jähriger ist körperlich so weit entwickelt wie ein 22-Jähriger im Jahr 1800", so der Wissenschaftler.
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(660/bis 2011-08-24 15:09:50)

Titel: Kinder kennen besten Moment zum Sauberwerden.
Von der Windel sollten sich Kleinkinder am besten dann verabschieden, wenn sie selbst den Wunsch danach äußern und dazu bereit sind. Das berichten Urologen der Universität Alberta im "Canadian Medical Association Journal". Eltern seien gut beraten, eine entspannte Position in dem Thema einzunehmen und ihren Sprösslingen die nötige Zeit zu geben.
Von einem Sauberkeitstraining, bei dem man Kinder ewig lange auf dem Töpfchen sitzen lässt, oder gar von Bestrafung kommt man immer mehr ab. Der Trend geht in Richtung Sensibilisierung der Eltern für Dialog und Erkennen des richtigen Moments.
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(659/bis 2011-08-19 09:13:10)

Titel: Schweiz: Vornamen-Hitparade 2008-2010
Nach Sprachregionen betrachtet war 2010 in der
Deutschschweiz Lena der beliebteste weibliche Vorname (wie bereits in den Jahren 2006 und 2007) vor Mia und Lara. Bei den Knaben nahm Noah vor Luca und Leon den ersten Platz ein.
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(658/bis 2011-08-11 08:50:10)

Titel: Hypoallergene Babymilch bringt nichts.
Mit hypoallergener Babynahrung hofften Eltern bisher, das Allergierisiko ihres Kleinkindes nach Ende der Stillzeit zu senken. Außer einer Beruhigung der Eltern bewirken die Spezialprodukte jedoch nichts, zeigen australische Forscher. Wie sie im "Journal of Allergy and Clinical Immunology" berichten, haben hypoallergen gefütterte Säuglinge später genauso oft Allergien wie Kuhmilchtrinker - was auch für Kinder aus Risikogruppen gilt.
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(657/bis 2011-08-08 10:33:45)

Titel: Kopfschmerzen sind ernst zu nehmen. Jugendliche und über 65-Jährige sollten Symptome beachten.
Anlässlich des Internationalen Kopfschmerzkongresses diskutierten Experten über die sozioökonomischen Folgen von Kopfschmerzen. Der Vizepräsident der Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), Andreas Straube, wies darauf hin, dass Kopfschmerzen bei Jugendlichen schon genauso häufig auftreten wie bei Erwachsenen. "Es ist also absolut notwendig, Kopfschmerzen bei Jugendlichen ernst zu nehmen und schon in der Schule mit einem Präventionsprogramm zu beginnen", sagte Straube.
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(656/bis 2011-07-28 14:04:42)

Titel: Frühere Fehlgeburt keine Hürde für gesundes Baby.
Die Chance einer Frau, nach mehreren Fehlgeburten ein gesundes Baby zur Welt zu bringen, ist nicht schlechter als bei einer Frau, die niemals eine Fehlgeburt hatte. Das berichten Forscher beim Treffen der European Society of Human Reproduction and Embryology in Stockholm.
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(655/bis 2011-07-14 12:56:26)

Titel: Vereinbarkeit Kinder und Beruf: Mutige Väter sind die glücklichsten.
Frischgebackene Väter, die sich durch längerfristige Änderungen im Beruf mehr Zeit für die Familie nehmen, sind mit ihrem Leben und der Arbeit am meisten zufrieden. Das zeigen Experten vom Institut für Familienforschung an der Universität Wien im Sammelband "Papa geht arbeiten". "Sowohl Männer als auch Frauen wünschen, dass sich der Vater nach der Geburt des Kindes bei Kinderbetreuung und Hausarbeit einbringt. Interviews mit Vätern von Kindern unter drei Jahren zeigen, dass diese Forderung meist noch nicht der beruflichen Realität entspricht", so Studienleiter Olaf Kapella.
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(654/bis 2011-07-12 13:33:19)

Titel: Normale Geburt macht Frauen Angst.
Schwangere Frauen, die bei der Spitalsgeburt nur durch Hebammen betreut werden, brauchen bei der Geburt viel seltener medizinische Hilfen wie Dammschnitt, Anästhesie oder Kaiserschnitt als im herkömmlichen, von Ärzten geleiteten Kreißsaal. Zu diesem Ergebnis kommt Nicola Bauer, Professorin für Hebammenwissenschaft an der Hochschule Bochum. "Die Hilfe einer Hebamme fördert nachweislich die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mutter und Kind. Ein Problem besteht heute darin, dass die normale Geburt immer weniger gesellschaftlich anerkannt wird", so die Expertin.
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(653/bis 2011-07-08 12:52:20)

Titel: Essstörung in der Jugend: Nicht als "Phase" abtun.
Schädliches Ernährungsverhalten ist bei Jugendlichen nicht nur Ausdruck einer Phase, die wieder vorbeigeht. Pubertierende mit Essstörungen nehmen ungesunde Essensgewohnheiten oft ins junge Erwachsenenalter und darüber hinaus mit, berichten Forscher der University of Minnesota in der Zeitschrift "Journal of the American Dietetic Association". Ihre Studien verdeutlichen, wie wichtig die frühzeitige Prävention und Behandlung von Essstörungen bei Jugendlichen sind.
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(652/bis 2011-07-04 15:54:09)

Titel: Männer können eine Schallquelle viel genauer ermitteln als Frauen.
Männer können sich etwa auf einer Party besser auf eine Stimme konzentrieren und gleichzeitig alle anderen Geräusche und Stimmen unterdrücken. Das akustische Aufmerksamkeitssystem ist demnach bei Männern im Durchschnitt ausgeprägter als bei Frauen.
Männlicher Vorteil in der Evolution begründet.
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(651/bis 2011-06-30 13:18:24)

Titel: Wie man Kinder vor Giften schützt. Fünf Grundregeln für mehr Sicherheit im Haushalt.
Um Kinder daheim vor giftigen Chemikalien zu schützen, sollten Eltern fünf Grundregeln beachten. Sie sollten den Hausstaub in Schach halten, auf umweltbelastende Reinigungsmittel verzichten, beim Renovieren vorsichtig vorgehen, bestimmte Plastikarten meiden und für gute Raumluft sorgen. Dadurch lebt es sich nicht nur ungefährlicher, sondern auch billiger, raten Experten der kanadischen Partnerschaft für Kindergesundheit und Umwelt CPCHE.
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(650/bis 2011-06-27 17:07:55)

Titel: Vorteil der Linkshänder ist ein Märchen.
Linkshändern wird oft nachgesagt, sie seien kreativer und intelligenter. Alles nur Mythos, zeigen australische Forscher. Sie durchforsteten große Datenbanken zur bevorzugten Hand und zu Intelligenz in Australien, England und den USA und befragten selbst 5.000 Familien mit Kindern im Schuleintrittsalter. "Linkshänder schneiden im Schnitt sogar etwas schlechter ab als ihre rechtshändigen Geschwister", so Studienleiter Mike Nicholls von der Flinders Universität, der auch selbst Linkshänder ist.
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(649/bis 2011-06-20 15:20:50)

Titel: Leicht verdauliche Games machen glücklich.
Columbus - Ob die positiven oder negativen Effekte von Videogames auf ihre Spieler überwiegen, ist nach wie vor umstritten. Gerade im Fall gewaltreicher Ego-Shooter bestimmen häufig Vorurteile und bloße Vermutungen die anhaltende Debatte. Uneinigkeit besteht etwa darin, ob die Titel tatsächlich für mehr Aggression und Gewaltbereitschaft sorgen oder nicht. Bei vergleichsweise harmlosen Games zeigen sich hingegen positive Folgen, wie die School of Communication an der Ohio State University (OSU) feststellt. Sie vermitteln Glücksgefühle und machen ihre Anwender ausgeglichener.
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(648/bis 2011-06-14 15:00:59)

Titel: Ernährung schon vor der Geburt prägend.
Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft in Stuttgart: Ernährungsrisiken für Schwangere gibt es auch in Europa.

Die Kinder werden im Mutterleib durch zu viele Kalorien geradezu gemästet. Oder sie bekommen zu wenige Mikronährstoffe wie Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine. Das Zuviel und das Zuwenig sind Ernährungsrisiken.
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(647/bis 2011-06-10 14:37:09)

Titel: TV-Programm: Kinder fahren nicht auf Gewalt ab.
Gewalt macht das Kinderprogramm für seine Zielgruppe nicht unterhaltsamer - mögliche negative Folgen bleiben dennoch. Mit der zunehmenden Anreicherung von TV-Cartoons mit gewaltreichen Inhalten zu Vermarktungszwecken befindet sich die Content-Industrie somit im Irrtum. Dies zeigt eine Studie der Indiana University (IU), die in Media Psychology veröffentlicht wurde. Sie widerlegt die weit verbreitete Annahme, dass Kinder Gewalt im Fernsehen begrüßen. Die jungen Betrachter finden an vergleichsweise harmlosem Trickfilm genauso viel Gefallen - wenn nicht sogar mehr.
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(646/bis 2011-06-07 15:53:35)

Titel: Lärm lässt junge Ohren schneller altern. Zwei Stunden Disko schlimmer als eine Woche Arbeitslärm.
Diskobesuche und ständiges mp3-Hören in der Jugend sind Grundsteine für gravierende Hörschäden im Alter. Davor warnen Experten des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.
Lärm am Arbeitsplatz und Lärm in der Freizeit wirken sich auf das menschliche Gehör aus. Dass ein nur zweistündiger Diskobesuch am Wochenende einen bis zu zehnmal höheren Anteil am Entstehen eines späteren Gehörschadens haben kann als die Lärmbelastung einer kompletten Arbeitswoche, zeigt der Lärmbelastungsrechner für Arbeit - Disko - MP3-Player (ADM).
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(645/bis 2011-05-27 10:09:56)

Titel: Menschheit ist geteilt in Früh- und Spätaufsteher.
Die Menschheit teilt sich in Frühaufsteher und Morgenmuffel. In der Wissenschaft bezeichnet man diese zwei Chronotypen als Lerche oder als Eule. Mit dem 20. Lebensjahr tritt bei beiden Typen eine Wende ein: Der Schlaf- und Wachrhythmus verschiebt sich, bis wir im Alter an frühmorgendlicher "seniler Bettflucht" leiden.
Verantwortlich für diese Veränderungen der inneren Uhr sind zirkulierende Faktoren im Blut, berichten Forscher von den Universitäten Zürich und Basel. Schlaf, Körpertemperatur, Blutdruck, Hormonausschüttung und Verdauung. werden von einer im Gehirn liegenden zentralen Uhr gesteuert.
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(644/bis 2011-05-23 16:01:32)

Titel: Ursprung der Musik liegt in der Kommunikation zwischen Mutter und Baby.
Richard Parncutt, Leiter des Zentrums für Systematische Musikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität in Graz, hat mit seinem Team die Wiege der Musik in der akustisch-gestischen Kommunikation zwischen Mutter und Säugling ausgemacht. "Die Babysprache ist eine übertrieben emotionale Sprache", sagt Parncutt. Sie sei komplex, melodisch, rhythmisch und ausdrucksvoll - kurz: musikalisch. Vier Monate vor der Geburt kann der Fötus den Herzschlag der Mutter hören. Dazu kommen der Klang ihrer Atmung, ihrer Stimme, ihre Schritte und ihre Magengeräusche. Das Ungeborene kann über den Gleichgewichtssinn und die eigene Körperwahrnehmung auch die Bewegungen der Mutter registrieren.
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(643/bis 2011-05-19 13:23:26)

Titel: Worauf Eltern bei der Ernährung achten sollten.
Vier einfache Regeln helfen beim Essen mit Kindern:

- Kein Druck, kein Zwang
- Drei Mahlzeiten reichen
- Gesunde Küche
- Abwechslungsreich essen
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(642/bis 2011-05-06 15:12:57)

Titel: Musikschule macht sich lebenslang bezahlt.
Wer als Kind ein Musikinstrument lernt, schult damit sein Gehirn für das ganze Leben. Das berichten Forscher der University of Kansas in der Zeitschrift "Neuropsychology". Erstmals konnten sie die Folgen des Musizierens im Kindesalter auch für das Seniorenalter dokumentieren. Mehrere Gehirnfunktionen werden durch den Instrumentalunterricht nachhaltig verbessert - was auch für Menschen gilt, die das Instrument nach der Schulzeit an den Nagel hängen.
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(641/bis 2011-05-05 15:21:21)

Titel: Kartoffeln steigern Gemüseappetit von Kindern.
Kartoffel helfen dabei, Kindern Gemüse schmackhaft zu machen. Das glauben Forscher der Universität Washington herausgefunden zu haben. Wie sie auf der Konferenz der "Federation of American Societies for Experimental Biology" berichten, ersetzt eine Kartoffel auf einem Kinderteller nicht andere Gemüsearten, sondern steigert eindeutig den gesamten Gemüsekonsum.
- Lieferant für Kalium und Vitamin C.
- Speiseplan der Eltern entscheidet
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(640/bis 2011-04-26 15:13:49)

Titel: Schwangerschaft prägt Vorlieben des Kindes.
Das Verhalten von Müttern während der Schwangerschaft und Stillzeit bestimmt nicht nur die Gesundheit des Kindes mit, sondern hat auch Einfluss auf dessen Vorlieben. Darauf deutet eine Reihe aktueller Forschungen, die sich den Auswirkungen von Fastfood, Rauchen und Alkohol während der Schwangerschaft und nach der Geburt widmen. Wie die Mutter, so auch später das Kind, gilt hier zumindest bis zu einem gewissen Ausmaß.
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(639/bis 2011-04-20 09:30:59)

Titel: Aus Hänschen-im-Glück wird später Hans-im-Glück.
Psychisch starke Kinder haben als Erwachsene bessere Karten.
Glückliche Kinder sind später glückliche Erwachsene. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Cambridge in der Zeitschrift "The Journal of Positive Psychology". "Die meisten Langzeitstudien vergleichen nur die Folgen von Problemen in der Kindheit. Wir haben gezeigt, dass sich auch eine gute psychische Verfassung als Kind deutliche positive Auswirkungen auf sehr lange Sicht hat", erklärt Studienautor Marcus Richards.
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(638/bis 2011-04-08 15:39:10)

Titel: Jeder zweite Grundschüler leidet an Spannungskopfschmerz.
Wiederholt auftretende Schmerzen bei Kindern sollten nicht bagatellisiert, sondern behandelt werden. Das fordert der Hamburger Pädiater Raymund Pothmann in einer Pressekonferenz am Deutschen Schmerz- und Palliativtag http://www.schmerz-therapie-deutschland.de. Chronische Schmerzen nehmen bei Kindern ständig zu. Schon über 200.000 Kinder allein in Deutschland leiden an starken wiederkehrenden Migräneattacken und fast jedes zweite Grundschulkind hat Spannungskopfschmerz. Häufig übersehen werden auch Rückenschmerzen und Rheuma.
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(637/bis 2011-04-04 12:47:09)

Titel: Mega-Beben, Tsunami, Super-GAU: Unglücke kommen nie allein. Soziologe: Es gibt keine absolute Sicherheit!
Dass täglich neue Katastrophen aus Japan gemeldet werden, ist für Soziologen keine Überraschung. "Ein Unglück kommt selten allein. In Japan erlebten wir ein Erdbeben, dessen Stärke alles übertraf, wofür die Atomkraftwerke ausgelegt waren, und überdies einen Tsunami, der die Mauern überspült und die Notsysteme beschädigt hat. Je mehr Faktoren zusammenkommen, desto schwieriger bekommt man die Lage in den Griff", erklärt Dirk Helbing, Modellierungs- und Simulationsforscher an der ETH Zürich. Die Relevanz von Vorfällen mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,01 Prozent oder weniger werde oft unterschätzt.
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(636/bis 2011-03-26 12:19:19)

Titel: Facebook steigert die Selbstachtung.
Die soziale Netzwerkerei von mehreren Hundert Mio. Usern dient nicht nur der Kontaktpflege und der Gesundheit von Beziehungen zu Freunden. Darüber hinaus steigern Facebook und Co in erster Linie auch das persönliche Wohlbefinden des individuellen Nutzers. So fördert die Aktivität in Social Networks das eigene Selbstwertgefühl und die Achtung vor sich selbst, wie Wissenschaftler der Cornell University herausfanden. Schließlich sehen beim Blick in den Networking-Spiegel die meisten User gut aus.
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(635/bis 2011-03-15 17:06:24)

Titel: Depressionen bei Männern auf dem Vormarsch.
Depression wird sich im 21. Jahrhundert auch zu einer Männerkrankheit entwickeln. Das behaupten Forscher der Emory University im "British Journal of Psychiatry". Der Wandel der traditionellen Rollenbilder in Wirtschaft und Sozialleben werde vielen Männern zum Problem, da er Wurzeln des männlichen Selbstwerts angreife. "Bisher hatten Frauen ein doppelt so hohes Depressions-Risiko als Männer. In westlichen Industrieländern dürfte sich das zu Ungunsten der Männer ändern", so Studienleiter Boadie Dunlop.
- Kehrseite der Chancengleichheit
- Stigma für Männer größer
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(634/bis 2011-03-11 14:23:01)

Titel: Väter sollten bei der Geburt dabeisein.
Obwohl sie am Geburtsprozess selbst keine vorrangige Rolle spielen, sollten werdende Väter im Kreissaal anwesend sein. Dazu raten Forscher der Universität Göteborg in der Fachzeitschrift "Midwives". "Väter sagen im Nachhinein, das Miterleben der Geburt hätte sie reifer, geduldiger und feinfühliger für die Signale des Babys gemacht. Auch Frau und Kind profitieren von ihrer Anwesenheit, doch gibt es für Väter noch kaum geeignete Geburtsvorbereitung", berichtet die Studienautorin Ana Premberg.
- Händchenhalter mit Ängsten
- Geburtsvorbereitung für Männer
- An der Beziehung zum Baby arbeiten
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(633/bis 2011-03-07 17:10:45)

Titel: Europäer spülen ihr Geschirr falsch. Ungünstiges Vorgehen verschwendet Wasser und Energie.
Europa müsste nachsitzen, wenn es um den richtigen Gebrauch des Geschirrspülers geht. Denn die meisten machen gravierende Fehler, haben Forscher der Universität Bonn in einer Vergleichsstudie erhoben. Viele waschen Besteck und Teller unnötig mit der Hand vor, beladen das Gerät nicht vollständig oder verschwenden auch in der Handspüle unnötig viel Wasser.
- Überflüssiges Vorspülen
- Halbleere Körbe
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(632/bis 2011-03-02 14:01:46)

Titel: Liebe fördert die Gehirnentwicklung. Zuneigung im Babyalter hilft lebenslang bei der Stressbewältigung.
Auch unsere Gehirne brauchen Liebe, um sich zu entwickeln. Das betonen Forscher des kanadischen Douglas Institute. In mehreren Untersuchungen zeigen sie auf, dass die liebevolle Zuneigung der Mutter, jedoch auch des Vaters in den ersten Lebensjahren enorme Bedeutung für ein Kind hat. Je mehr Liebe es in dieser Zeit erfährt, desto besser kann es im ganzen Leben mit negativen Erfahrungen umgehen.
- Nahrung und Berührung entscheiden
- Immunsystem stärker
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(631/bis 2011-02-25 15:45:40)

Titel: Kompetenz von Dreijährigen entscheidet über späteres Leben. Selbstbeherrschung ist der Schlüssel.
Intelligenz und eine gute soziale Stellung sind zwar günstige Voraussetzungen für Erfolg im Leben, noch entscheidender ist aber die Fähigkeit der Selbstkontrolle. Zu diesem Schluss kommen Psychologen aus den USA, England und Neuseeland in der Zeitschrift "Proceedings of the National Academy of Science". Sie konnten zeigen, dass die Gewissenhaftigkeit, das Durchhaltevermögen und die Selbstdisziplin von dreijährigen Kindern bereits darauf deuten, wie gesund und wohlhabend sie als Erwachsene sein werden.
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(630/bis 2011-02-09 13:09:04)

Titel: Familienleben mit Humor.
Die Themen dieses Artikels:
Mit Humor erzieht sich’s leichter.
Wirkung von Humor.
Humor eröffnet neue Perspektiven.
Bedeutung von Humor für Kinder.
Rolle der Eltern.
Wege zum Humor.
Das Kind als Vorbild.
Humorvolles Strafen?!
Konsequent sein.
Die Seele nährt sich an dem, an dem sie sich freut (Augustinus).
Aktiv sein.
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(629/bis 2011-01-27 14:35:07)

Titel: Rasche Folge von Schwangerschaften gefährdet Nachwuchs.
Je kürzer der Abstand zwischen zwei Schwangerschaften, desto höher ist das Risiko eines Autismus-Leidens beim nächstgeborenen Baby. Das haben Forscher der Columbia University in New York herausgefunden. Damit ist nicht nur das Alter der Mutter für die Gefahr einer Entwicklungsstörung entscheidend, sondern auch der Altersunterschied von Geschwistern. Innerhalb eines Jahres nach einer Geburt erneut Nachwuchs zu bekommen, erhöht das Autismusrisiko für das zweitgeborene Kind um das Dreifache.
Ursache unbekannt.
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(628/bis 2011-01-24 13:28:13)

Titel: Wetterstimmung ist Erbe der Mutter.
Forscher entdecken vier Reaktionstypen auf Wetter und Jahreszeit.
Nicht jeden machen Schnee und Regen unglücklich oder die dunklen Wintertage depressiv. Menschen unterscheiden sich deutlich in ihrer Reaktion auf Jahreszeit und Wetterlage, berichten Forscher der Humboldt Universität Berlin in der Zeitschrift "Emotions". Manche lieben den Sommer, manche hassen ihn, manche bevorzugen Regen und manchen ist das Wetter oder die Jahreszeit schlichtweg egal.
Licht spielt eine Rolle.
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(627/bis 2011-01-13 15:30:22)

Titel: Soziologe: "Gemeinsames Singen hat wichtige soziale Aufgaben".
Obwohl das gemeinsame Singen immer mehr abhanden kommt, erwacht rund um Weihnachten bei vielen ein Bedürfnis danach, Lieder anzustimmen. Der Wunsch kommt zu Recht, sagt der Soziologe Thomas Blank von der Universität Bielefeld. "Beim Singen von Weihnachtsliedern lernen Menschen, miteinander auszukommen."
Singen wirkt vielschichtig, betont der Forscher. "Es senkt Aggressionshormone und lässt Glück- und Bindungshormone steigen. Das fördert das Wohlbefinden von Menschen, was wiederum offener und empathischer gegenüber anderen macht."
Auch die Gehirnentwicklung profitiert durchs Singen, zeigte Blank gemeinsam mit Medizinern aus Münster bei 500 Sechsjährigen.
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(626/bis 2011-01-06 15:30:29)

Titel: Wo man Weihnachten feiert, ist man zuhause.
Weihnachten ist für Psychoexperten Hochsaison. Viele Menschen sind vor dem Fest hochgradig nervös und lange anschwelende Streitereien kommen zum Ausbruch, berichtet der Psychotherapeut Raphael Bonelli. "Wo man Weihnachten feiert, ist man auch zuhause. Gerade das wird aber Menschen in Beziehungs- und Ehekrisen oder in Patchwork-Familien oft zum Verhängnis. Denn wo Bindungen zerfallen, gibt es zu Weihnachten oft Loyalitätskonflikte und Zerreißproben."
- Supertolle Erwartungen und die Realität
- Fest der Vergebung
- Schönheit trotz Härte
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(625/bis 2010-12-23 12:50:39)

Titel: Verdauungsproblem häufig bei zu wenig trinkenden Kindern.
Kinder im Grundschulalter, die nicht gerne Obst und Gemüse essen, kämpfen 13-mal häufiger mit einer funktionellen Verstopfung als ihre Alterskollegen. Auch eine niedrige Trinkmenge steigert das Risiko, berichten Forscher um Moon Fai Chan von der Nationaluniversität Singapur im "Journal of Clinical Nursing". Sie untersuchten dazu Ernährung und Verdauung von 383 Kindern zwischen acht und zehn Jahren in einer Schule in Hongkong.
- Ständige Verstopfung braucht Abklärung.
- Achtgeben beim Essen und Trinken.

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(624/bis 2010-12-17 15:42:52)

Titel: Grippe von der Erkältung unterscheiden.
Ein sicheres Anzeichen für die echte Grippe ist ein plötzlicher Beginn mit starken Kopf- und Gliederschmerzen, Frösteln, einem ausgeprägten Krankheitsgefühl sowie bald danach Fieber, Halsschmerz, Husten und oft auch Atemprobleme. Unterschätzen sollte man die Krankheit nicht - birgt sie doch die Gefahr schwerer, manchmal lebensbedrohlicher Komplikationen wie etwa Lungenentzündung. Im Unterschied dazu starten grippale Infekte (Erkältungen) viel langsamer mit allmählich stärker werdenden Halsschmerzen, rinnender Nase, Heiserkeit und Husten.
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(623/bis 2010-12-16 10:33:21)

Titel: Jahreszeit der Geburt prägt die innere Uhr.
Die Jahreszeit, in der man geboren wird, prägt deutlich und langfristig die Funktionsweise der inneren Uhr - und womöglich auch die Persönlichkeit eines Menschen. Das behaupten Forscher der Vanderbilt University in der Fachzeitschrift "Nature Neuroscience". Verantwortlich machen sie die unterschiedliche Lichteinwirkung der ersten Lebensmonate. Dass Licht und Klima auf Neugeborene nachhaltig einwirken, sei plausibel.
Frühe Prägung durch Licht und Klima.
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(622/bis 2010-12-10 15:26:10)

Titel: Buchtipp: Was Babys wollen.
Fläschchen oder Muttermilch? Brei aus dem Glas oder aus eigener Herstellung? Frischgebackene Eltern sind häufig verunsichert, wie sie ihr Kind ernähren sollen. Umfassend und kompetent Rat rund um die Themen Stillen, Flaschennahrung, die ersten festen Mahlzeiten und Allergien gibt das Buch "Babyernährung" der Ernährungswissenschaftlerin Astrid Laimighofer – selbst Mutter von drei kleinen Kindern.
Im Praxisteil gibt das Buch ganz konkrete Ratschläge bei Stillproblemen, Blähungen oder bei der Auswahl der passenden Folgenahrung.
Gräfe und Unzer Verlag, ISBN 978-3833818097.
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(621/bis 2010-12-07 15:45:44)

Titel: Antibiotika bei Kindern: Trend zum Abwarten.
Der ärztliche Reflex, Kindern bei Beschwerden aller Art Antibiotika zu verschreiben, ist zunehmend gebremst. Immer mehr richtet sich der Blick auf den Allgemeinzustand des Kindes und ob Abwarten die bessere Alternative darstellt. Das berichten Experten in Wien anlässlich des dritten europäischen Antibiotika-Tages am 18. November. "Der Tag soll vor allem Bewusstsein schaffen, dass man durch unkritische Antibiotikagabe nur Resistenzen Auftrieb gibt, die sich durch mangelnde Hygiene verbreiten", erklärt Petra Apfalter vom Referenzzentrum für nosokomiale Infektionen und Antibiotikaresistenzen.
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(620/bis 2010-12-03 16:01:17)

Titel: Schul-Mobbing: Opfer oft als Schuldige bezichtigt.
Viele Jugendliche schieben ihren Klassenkollegen selbst die Schuld daran zu, wenn diese von anderen gezielt ausgegrenzt, belästigt oder in verschiedenster Form schikaniert werden. Die Situation an der Schule hinterfragen hingegen die wenigsten. Das berichten Forscher der schwedischen Linköping-Universität im Springer-Journal "Child and Youth Care Forum". Experten aus der Praxis bestätigen hingegen, dass die Haltung einer Schule zu Gewaltfreiheit ein zentraler Faktor für das Entstehen von Mobbing in der Klasse ist.
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(619/bis 2010-11-29 16:40:58)

Titel: Männer im Dilemma zwischen Beruf und Familie.
Das Bild des Mannes ist derzeit im Wandel. Als Vater ist er heute nicht mehr nur Ernährer, sondern soll und will sich auch den Kindern widmen. Das bringt ihn unter Druck, zeigt eine Studie des Zentrums Gender Studies der Universität Basel.
- Ernährer und Erzieher gleichzeitig
- Umbruch noch nicht abgeschlossen
- Teilzeit für beide gefordert
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(618/bis 2010-11-16 07:07:16)

Titel: Kunststoff kontra Kinderwunsch
Die in vielen Kunststoffen enthaltene Verbindung Bisphenol A reduziert deutlich die Zeugungsfähigkeit von Männern: Weist ihr Urin hohe Konzentrationen der Chemikalie auf, sinkt gleichzeitig die Samenkonzentration und -überlebensfähigkeit um mehr als das Dreifache und auch die Gesamtzahl der Spermien kann um das Vierfache abnehmen. Zudem verdoppelt sich das Risiko einer verminderten Beweglichkeit der Keimzellen. Bisphenol A ist eine gängige Chemikalie, die in vielen Lebensmittelverpackungen und Alltagsgegenständen aus Kunststoff enthalten ist. Die aktuelle Studie liefert den Befürwortern eines Verbots von Bisphenol A neue Argumente.
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(617/bis 2010-11-08 13:40:16)

Titel: Brutale Medieninhalte dämpfen Reaktionen von Teenager auf Gewaltdarstellungen.
Gewalt in Filmsequenzen lässt Teenager tatsächlich emotional abstumpfen. Diese bereits häufig geäußerte Vermutung haben US-amerikanische Forscher jetzt direkt durch die Messung der Hirnaktivität nachweisen können. Sie untersuchten die Reaktionen männlicher Jugendlicher zwischen 14 und 17 Jahren auf mediale Gewalt. Ergebnis: Je länger die Jugendlichen die Gewaltszenen während der Tests ansahen, desto geringer fielen auch die Reaktionen in einer Hirnregion aus, die mit der Verarbeitung von Emotionen verknüpft ist.
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(616/bis 2010-11-03 17:31:27)

Titel: Zeit macht glücklicher als Geld.
Denken Menschen über die Zeit nach, so suchen sie in Folge eher Kontakt zu anderen. Sie werden dabei glücklicher als andere, die an Geld denken und dadurch zur Arbeit angespornt werden. Das berichten US-Forscher in der Zeitschrift "Psychological Science". "Unsere Gesellschaft krankt daran, dass sie sich ständig nur beschleunigt. Wer sich mit Raum, Zeit und dem eigenen Leben beschäftigt, gewinnt leichter Abstand vom Alltag und erkennt besser, was wichtig ist", kommentiert der Bamberger Soziologe Fritz Reheis die Ergebnisse.
- Schon Gedanken machen einen Unterschied
- Erst die Zeit bringt Glück
- Sinn braucht Auszeiten
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(615/bis 2010-10-20 15:35:14)

Titel: Suche nach dem Kick ist angeboren. Gene steuern die Sensationsgier eines Menschen mit.
Es ist den Genen zu verdanken, dass manche Menschen stets auf der Suche nach Nervenkitzel sind, andere wiederum nicht. Das berichten Forscher der University of Minnesota in der Zeitschrift "Psychological Science". Sie konnten zeigen, dass der Botenstoff Dopamin, der in engem Zusammenhang mit Risikobereitschaft steht, von einer Gruppe von Genmutationen gesteuert wird.
- Risiko ist Teil des Charakters.
- Jugendliche sind waghalsiger.
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(614/bis 2010-10-16 19:31:38)

Titel: Die Aussicht auf den Wunschberuf motiviert Kinder fürs Lernen.
Hausaufgaben erfreuen sich bei den meisten Kindern nur mäßiger Beliebtheit. Eltern können jedoch die Motivation ihrer Sprösslinge mit einfachen Mitteln steigern, wie US-Wissenschaftler nun herausgefunden haben: Ihrer Studie zufolge sollten die Erziehungsberechtigten dem Nachwuchs vor allem verdeutlichen, welche Bedeutung der Lernstoff oder die zu lösenden Aufgaben für den Wunschberuf der Kinder haben. Daraufhin legten sich die Kinder meist deutlich mehr ins Zeug und erzielten langfristig bessere Noten.
Druckausüben verstärkt hingegen das Gefühl, es lediglich mit einer lästigen Pflicht zu tun zu haben.
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(613/bis 2010-10-08 13:08:53)

Titel: Wohlfühl-Umgebung spornt das Gehirn an.
Orte, an denen sich Menschen ruhig und ausgeglichen fühlen, fördern die Selbstreflexion, regen die Vorstellungskraft an und bringen Erholung. Was Psychologen lange wissen, bestätigen nun auch deutsche und britische Gehirnforscher. In der Zeitschrift "Neuroimage" berichten sie, wie sich verschiedene Umgebungen auf unsere Gehirnfunktionen auswirken.
- Meeresblick macht nachdenklich.
- Gehirn schläft bei innerer Ruhe nicht.
- Großzügiger dank Zimmerpflanzen.
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(612/bis 2010-09-29 10:28:32)

Titel: Schwangere: Kein Kraut gegen Übelkeit gewachsen.
Gegen die regelmäßige Übelkeit, mit der etwa jede zweite Frau zu Beginn einer Schwangerschaft kämpft, ist kein Kraut gewachsen. Dieses enttäuschende Ergebnis liefern Forscher der Dublin City University in der "Cochrane Database of Systematic Reviews".
Immerhin können vorbeugenden Maßnahmen kleine Wunder wirken, sagt der Berufsverband für Frauenärzte. Dazu gehören etwa das Frühstück im Bett oder fünf bis sechs kleine Mahlzeiten über den Tag zu verteilen, wodurch der Blutzucker im Lot bleibt. Ins Freie gehen oder regelmäßig lüften sind günstig, zudem Ruhepausen und ausreichend Schlaf.
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(611/bis 2010-09-20 11:30:57)

Titel: Früher Kontakt mit Allergenen tut gut. Umdenken in der Prävention durch Babynahrung.
Kinder sollten ruhig schon ab dem vierten Monat mit den Nahrungsmitteln in Kontakt kommen, die häufig Allergien auslösen. Darauf macht der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte http://www.kinderaerzte-im-netz.de aufmerksam. Nur Babys, die nicht gestillt werden oder erbliche Vorbelastung für Allergien haben, brauchen hypoallergene Nahrung.
Die beste Methode, um Nahrungsallergien bei Kindern vorzubeugen, ist das Stillen: Alle Kinder, besonders aber solche mit Allergikern unter den Geschwistern oder Eltern, sollten zumindest vier Monate lang voll gestillt werden, sofern die Mutter stillen kann.
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(610/bis 2010-09-09 15:36:06)

Titel: Social Web: Unentbehrlich für Jugend.
Netzwerkplattformen sind für Jugendliche unentbehrlich geworden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Universität Leipzig im Rahmen des Medienkonvergenz-Monitoring.
Die virtuelle Welt stellt für Jugendliche eine Erweiterung und Fortsetzung des sozialen Raums im Digitalen dar.
Die Nutzung von Netzwerkplattformen hat auch ihre problematische Seite: Fast jeder Vierte der Befragten gibt an, bereits schlechte Erfahrungen in sozialen Netzwerken gemacht zu haben. Cybermobbing ist ein Phänomen, vor dem auch die Communitys nicht gefeit sind. Die Quellen für Bloßstellung hängen damit zusammen, dass Jugendliche nicht auf Privatsphäre achten.
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(609/bis 2010-09-06 16:04:56)

Titel: Rauchen macht Teenager depressiv.
Teenies, die auf dem Schulhof ihre Zigaretten paffen, wollen damit manchmal den täglichen Frust abbauen. Doch nun haben Forscher der Universitäten von Montreal und Toronto festgestellt, dass Zigaretten bei einigen Jugendlichen genau das Gegenteil bewirken. Rauchende Teens zeigten in Langzeituntersuchungen vermehrt Depressionen. Für die Untersuchung im Fachmagazin Addictive Behaviors wurden mehr als 670 Schüler befragt.
Obwohl Zigaretten zunächst die Stimmung aufheitern können, zeigt sich als Langzeiteffekt eine Zunahme von depressiven Symptomen bei den Heranwachsenden.
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(608/bis 2010-09-03 12:59:38)

Titel: Kleinkinder sind psychologische Naturtalente.
Schon kleine Kinder sind Profis darin, Wünsche, Vorlieben und Gefühle anderer zu erraten. Wie sie das lernen, war bisher noch wenig bekannt. Emotionen und Worte ihres Umfeldes spielen dafür eine Rolle, jüngste Forschungen zeigen aber, dass auch viel kompliziertere Prozesse beteiligt sind. "Bereits Babys verwenden höhere Statistik", berichten Psychologen der Cornell University im Fachblatt "Psychological Science".
Schweizer Forscher haben gezeigt, dass sich die soziale Kompetenz besonders im Spiel mit Gleichaltrigen entwickelt.
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(607/bis 2010-08-30 17:12:13)

Titel: Selbsttests zum Suchtmittelkonsum.
Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich reagieren mit zwei aktualisierten Angeboten auf den nach wie vor problematischen Alkoholkonsum Jugendlicher: Die Selbsttests auf www.suchtpraevention-zh.ch wurden besser auf die Bedürfnisse Jugendlicher ausgerichtet. Die Tests zu den Themen Alkohol, Tabak, Medikamente und Cannabis bestehen aus sechs bis zwölf kurzen Fragen, die anonym beantwortet werden können. Teilnehmende erhalten sofort eine Rückmeldung.
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(606/bis 2010-08-27 13:27:50)

Titel: Die sechs größten Zahn-Irrtümer.
Die Gesundheit der Zähne hängt ganz entscheidend davon ab, wie man sich ernährt. Zu diesem Schluss kommen Forscher um Carole Palmer von der Tufts Unversity School of Dental Medicine in der Zeitschrift "Nutrition Today". In ihrer Analyse knöpfen sich die Zahnmediziner Mythen über den Zusammenhang von Nahrung und Zähnen vor, die sich hartnäckig in der Bevölkerung halten, und widerlegen sie auch.
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(605/bis 2010-08-11 06:43:27)

Titel: Chaos im Kinderzimmer.
Dieses Thema ist bei fast allen Eltern ein Reizthema. Konflikte um die Ordnung und um das Essen sind gang und gäbe. Gegensätze prallen hier aufeinander, wenn der Ordnungssinn der Eltern auf die Unfähigkeit der Kinder, Ordnung zu halten, trifft.
Folgende Fragen stellen sich: Soll man die Unordnung der Kinder tolerieren? Bis zu welcher Grenze ist Toleranz sinnvoll? Werden aus unordentlichen Kindern unordentliche Erwachsene? Ist es besser, von Anfang an Ordnung durchzusetzen? Was bewirke ich mit meinem Umgang mit Ordnung?
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(604/bis 2010-08-09 16:39:49)

Titel: Volles Bücherregal daheim macht Kinder klüger.
Je mehr Bücher im Elternhaus vorhanden sind, desto größer stehen die Chancen der Kinder auf einen höheren Schulabschluss. Zu diesem Schluss kommt die Soziologin Mariah Evans von der University of Nevada in Reno in einer aktuellen Studie. Bisher waren Experten davon ausgegangen, dass die Ausbildung der Eltern den größten Einfluss auf den Schulabschluss der Kinder hat.
Schon 20 Bücher haben demnach einen deutlich positiven Einfluss.
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(603/bis 2010-07-23 15:21:28)

Titel: Kieferverletzungen durch zu große Hamburger
Fast-Food-Restaurants in Taiwan müssen in Zukunft Riesen-Hamburger auf der Speisekarte extra vermerken. Der Grund dafür sind zunehmende Verletzungen in den Kiefergelenken. Das ergab eine Untersuchung der National Yang-Ming Universität.
"Einige Patienten hatten Probleme ihren Mund zu öffnen, nachdem sie Riesen-Hamburger verzehrten. Andere klagten über Schmerzen im Kiefer", so Professor Hsu Ming-Iung. Das Problem komme daher, dass viele dieser Sandwiches höher als acht Zentimeter sind. Das sei eindeutig zu groß. Normalerweise können Menschen ihren Mund etwa vier Zentimeter weit öffnen, wenn sie essen.
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(602/bis 2010-07-14 12:47:22)

Titel: Schon kleine Mädchen fürchten den Wettbewerb.
Schon im Alter von drei Jahren sind Mädchen weniger bereit als Jungen, einen Wettbewerb gegen Gleichaltrige anzutreten. Zu diesem Schluss kommen Matthias Sutter und Daniela Rützler vom Institut für Finanzwissenschaft der Universität Innsbruck in einer Studie des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit IZA.
Aus Sicht der Evolution sei es nicht aus der Luft gegriffen, dass Männer die Rivalität für den Kampf um Frauen in die Wiege gelegt bekommen und somit eher in Wettbewerb treten. Die zweite Logik bezieht sich auf gesellschaftliche Stereotypen, die vom Mann erwarten, dass er sich gern misst. Das hinterlässt auch in der Erziehung Spuren, sogar schon im Alter von drei Jahren.
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(601/bis 2010-07-12 17:04:12)

Titel: Pubertät beginnt bei Mädchen mit neun Jahren.
Mädchen treten schon in die Pubertät ein, bevor sie das zehnte Lebensjahr erreichen. Das berichten Forscher von der Uniklinik Kopenhagen. Im Jahr 2006 habe die Brustentwicklung bei Mädchen im Schnitt bereits mit neun Jahren und zehn Monaten begonnen, was ein ganzes Jahr früher sei als noch 1991.
Als "alarmierend" sehen die Wissenschaftler diese Ergebnisse, da Mädchen in der Grundschule psychisch kaum in der Lage seien, mit einer derart frühen sexuellen Entwicklung zurecht zu kommen.
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(600/bis 2010-06-30 15:19:54)

Titel: Fixe Bettgehzeit macht Kinder klüger. Bessere kognitive Fähigkeiten durch regelmäßigen Schlaf.
Sprechen, Lesen und Rechnen gelingt Kindern besser, wenn sie zu einer festgelegten Zeit ins Bett gehen. Das geht aus einer Studie hervor, die am gestrigen Montag bei der Tagung der US-amerikanischen Schlafmediziner präsentiert wurde. Gelingt es Eltern, bei den Kindern fixe Schlafenszeiten durchzusetzen, so kann das eine wichtige Fördermaßnahme für die geistigen Fähigkeiten der Kinder sein.
Als "optimale Schlafdauer" bei Vierjährigen bezeichnen die Forscher ein Minimum von elf Stunden.
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(599/bis 2010-06-17 13:21:31)

Titel: Kinder besitzen heute eher ein Handy als ein Buch.
Technologie und Online-Leben sind für Kinder heute Teil ihre Alltags. Die Entwicklung ist inzwischen so weit vorangeschritten, dass Kinder und Jugendliche eher ein Handy als ein Buch besitzen. Das geht zumindest aus einer Befragung der Londoner Organisation National Literacy Trust (NLT) hervor. 17.000 britische Kinder zwischen sieben und 16 Jahren nahmen an der Studie teil, berichtet ReadWriteWeb. 86 Prozent davon gaben an, ein Handy zu besitzen, aber nur 73 Prozent sagten, sie besäßen ein Buch.
Wenn Bücher in den Haushalten verfügbar seien und Kinder zum Lesen animiert würden, dann steigere dies auch die Leistungen in der Schule.
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(598/bis 2010-06-11 11:26:49)

Titel: Mutterliebe stärkt das Immunsystem. Effekte noch nach Jahrzehnten feststellbar.
Die liebende Fürsorge durch Mutter oder Vater schützt ein Kind davor, dass sich Stress einer schwierigen Umgebung negativ auf die spätere Gesundheit auswirkt. Zu diesem Schluss kommen Molekularbiologen der University of California in Los Angeles in der Fachzeitschrift Molecular Psychiatry. "Scheinbar haben Eltern einen weit höheren Einfluss auf die Gesundheit ihrer Kinder als bisher angenommen wurde", berichtet Studienleiter Steven Cole.
Immer wieder zeigen Forschungen, dass die enge, sichere Bindung eines Kleinkinds zu einer fixen Bezugsperson eine zentrale Rolle für die Entwicklung hat.
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(597/bis 2010-06-03 15:26:12)

Titel: Mutterliebe macht Stress in Schwangerschaft wett.
Eine feste Bindung zwischen Mutter und Kind im Säuglingsalter kann Schäden gutmachen, die hoher Stress in der Schwangerschaft oft auslöst. Das berichten US-amerikanische und englische Forscher in der Fachzeitschrift "Biological Psychiatry". Erstmals belegten sie in einer Untersuchung von Mutter und Kind, dass erhöhte Stresshormone in der Schwangerschaft die Intelligenz von Kleinkindern senkt. Bei Kindern, die im Säuglingsalter eine sichere Beziehung zu ihrer Mutter besaßen, waren jedoch keine negativen Effekte zu finden.
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(596/bis 2010-05-27 08:20:58)

Titel: Dicken Schwangeren droht später Übergewicht.
Frauen, die in der Schwangerschaft exzessiv viel Gewicht zulegen, sind Jahrzehnte nach der Geburt häufig übergewichtig. Das berichten Forscher der University of Queensland im American Journal of Clinical Nutrition. "Die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft kann unabhängig von anderen Faktoren vorhersagen, ob Frauen langfristig Übergewicht entwickeln", berichtet Studienleiter Abdullah Mamun. Schon früher hatte der Forscher gezeigt, dass auch die Kinder dieser Mütter im Erwachsenenalter eher fettleibig werden.
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(595/bis 2010-05-14 15:18:35)

Titel: Gehörverlust durch zuviel MP3-Hören
Junge Menschen, die täglich stundenlang mit voller Lautstärke Musik hören, bringen damit ihr Gehör in Gefahr. Davor warnt der Mediziner Peter Rabinowitz von der Yale University auf der Homepage des British Medical Journals. Die Ohrstöpsel von MP3-Player können eine Lautstärke von bis zu 120 Dezibel im Ohr produzieren. "Das entspricht der Lautstärke eines Flugzeugantriebs, besonders wenn man Ohrstöpsel verwendet, die bis in den Hörkanal reichen", so der Experte.
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(594/bis 2010-04-27 08:33:01)

Titel: Problem-Kids später häufiger mit chronischen Schmerzen.
Verhaltensauffällige Kinder leiden als Erwachsene doppelt so wahrscheinlich an chronischen Schmerzen wie ihre Altersgenossen. Wissenschaftler der University of Aberdeen haben das Leben von mehr als 19.000 Kindern beobachtet. Das Team um Dong Pang geht davon aus, dass fehlerhafte Hormonsignale im Gehirn eine entscheidende Rolle spielen. Schlechte Erfahrungen zu Beginn des Lebens dürften dieses System schädigen und in der Folge zu Verhaltensauffälligkeiten in der Kindheit und zu chronischen Schmerzen als Erwachsener führen.
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(593/bis 2010-04-22 14:12:23)

Titel: Mutterbindung bestimmt Verhalten von Söhnen.
Entwickelt eine Mutter keine sichere Bindung zu ihrem Sohn in dessen ersten Lebensjahren, sind bei ihm spätere Verhaltensprobleme wahrscheinlicher. Das berichten Psychologen aus England, Holland und den USA. "Unsichere Bindungen gehen eindeutig mit späterer Verhaltensauffälligkeit einher", berichtet Studienleiter Pasco Fearon von der University Reading. "Bindung" ist das Maß für die Qualität der Beziehung zwischen Eltern und Kind. Sie ist dann gegeben, wenn sich ein Kind sicher und beschützt fühlt, und hilft dabei, die Umwelt zu erkunden, selbstständig zu werden und sich in psychologisch positivem Sinn zu entwickeln.
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(592/bis 2010-04-15 12:55:23)

Titel: Medikamente können für Kinder hochgiftig sein.
Dass allein die Menge von Medikamenten das Gift ausmacht, stimmt bei Kindern doppelt. Einige hochwirksame Arzneien können in Erwachsenendosis bei Kindern schlimme Vergiftungen auslösen, macht das Nachrichtenportal "abcnews" aufmerksam. Die kindersichere Aufbewahrung gemeinsam mit der Medikamenteninformation ist daher in allen Haushalten wichtig, in denen Kinder leben oder zu Besuch kommen.
Besonders häufig sind Zwischenfälle bei Kindern im Alter von sechs Monaten und vier Jahren, die vier Fünftel aller Anrufe bei Kindern ausmachen.
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(591/bis 2010-04-12 17:04:59)

Titel: Mit 14 geht man das höchste Risiko ein. Vorliebe für Nervenkitzel macht wagemutig.
In keinem Lebensalter entscheidet sich ein Menschen bewusst so waghalsig wie in der Jugend. Das behaupten Neurowissenschaftler vom University College London in der Zeitschrift "Cognitive Development". Ihre Experimente sind ein Hinweis dafür, warum Jugendliche viel eher dazu neigen, ihre Gesundheit durch riskantes Verhalten wie etwa Rauchen, Alkoholmissbrauch, ungeschützten Geschlechtsverkehr, ungesunde Essgewohnheiten oder physische Inaktivität zu gefährden.
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(590/bis 2010-04-08 12:55:38)

Titel: Heutige Jugendliche sind keine Egoisten. Jugend ist ihren Eltern ähnlicher als oft vermutet.
Wer die heutige Jugend als "Generation Ich" bezeichnet, verkennt die Realität. Das sagen zumindest Psychologen der Michigan State University. Im Vergleich zur Jugend vor 30 Jahren seien heutige Jugendliche nicht egozentrischer, fauler oder unpolitischer, hätten kein geändertes Selbstwertgefühl und genauso viel Hoffnung. Weder die allgemeine Lebenszufriedenheit noch die Bedeutung von Religion und Sozialstatus hätten sich verändert, berichten die Wissenschaftler um Brent Donnellan im Fachmedium "Perspectives on Psychological Science".
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(589/bis 2010-03-29 13:56:43)

Titel: Babys tanzen von Natur aus. Taktgefühl ist Kindern in die Wiege gelegt.
Was Eltern schon immer wussten, bestätigen nun Wissenschaftler: Kindern bewegen sich aktiv, spontan und unaufgefordert zu Musik. Musikforscher und Psychologen aus Finnland und England konnten zeigen, dass Babys ihre Bewegungen mit Feingefühl auf den Rhythmus von Musik abstimmen, und zwar schon lange bevor sie zu sprechen beginnen. Veröffentlicht wurde die Forschung in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences.
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(588/bis 2010-03-23 12:42:46)

Titel: Zuviel Smalltalk macht unglücklich.
Wer wenig oberflächlichen Smalltalk und viele tiefergehende Gespräche führt, ist zufriedener im Leben. Diese Binsenweisheit haben Psychologen der University of Arizona nun wissenschaftlich belegt. Sie untersuchten, was die Gespräche von Personen, die sich als "glücklich" bezeichnen, von denen unglücklicher Menschen unterscheidet. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der Zeitschrift "Psychological Science". Die große Erkenntnis der Forscher ist, dass Glückliche mehr Zeit mit anderen verbringen und auch viel mehr Gespräche führen. Die Allerglücklichsten führten dabei doppelt so viele tiefsinnige Gespräche als die Unglücklichsten und zwei Drittel weniger an Smalltalks.
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(587/bis 2010-03-17 15:33:37)

Titel: Forscher übersetzen Babygeschrei: Gerät unterscheidet zwischen Schmerz und anderen Auslösern
Dem Babyphon der Zukunft wird es vielleicht gelingen, nicht nur Weingeräusche von Babys zu übertragen, sondern gleich auch die Übersetzung von dessen Bedeutung mitzuliefern. Japanische Computerwissenschaftler vom Muroran Institute of Technology berichten in der Zeitschrift International Journal of Biometrics von einer entsprechenden Erfindung.
Die Studienautoren nahmen Schreigeräusche auf und suchten darin nach Mustern, indem sie Frequenzen und Lautstärken im Tonspektrum statistisch auswerteten. Dann stimmten sie die Ergebnisse mit den Aussagen der Eltern überein, was das Weinen bedeutete, und erstellten daraus Kategorien.
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(586/bis 2010-03-08 16:25:30)

Titel: Stopp Mädchenbeschneidung! Jede Stimme zählt - machen Sie mit!
Alle 10 Sekunden wird ein Mädchen genital beschnitten. Weltweit sind es jedes Jahr 3 Millionen. Hierzulande wird die Zahl der betroffenen und gefährdeten Mädchen und Frauen auf zirka 6700 geschätzt.
Jede Stimme zählt! Füllen Sie die elektronische Postkarte aus. Bitte senden Sie diese auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter oder machen Sie über Facebook auf die Aktion von UNICEF Schweiz aufmerksam. UNICEF Schweiz wird die Karten am 8. März 2010, dem UNO-Tag für die Frau, in einer öffentlichen Aktion im Bundeshaus übergeben.
Folgen Sie dem unten stehenden Link "->vollständige Meldung".
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(585/bis 2010-03-01 15:27:07)

Titel: Jeder Zwanzigste ist Kaufsucht-gefährdet. Psychische Störung treibt viele Familien in den Ruin.
800.000 Menschen leiden in Deutschland unter Kaufsucht, über vier Mio. sind Kaufsucht-gefährdet. Zu diesem Schluss kommt eine Erhebung der Fachhochschule Ludwigshafen, die von der Techniker-Krankenkasse in Auftrag gegeben wurde.
Kaufsucht bezeichnet den Zwang, nicht benötigte Artikel zu kaufen. Wird der Betroffene dabei gehindert, entwickelt er oft Entzugserscheinungen wie Herzrasen, Schweißausbrüche oder innere Unruhe und Nervosität.
Dieser Zwang treibt wegen der hohen finanziellen Belastung oft sogar deren Familie in den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ruin.
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(584/bis 2010-02-06 12:18:08)

Titel: Familienprobleme können Kinder dick machen.
Starkes Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen geht nur auf den ersten Blick auf zu wenig Bewegung und falsche Ernährung zurück. Die gesellschaftliche Entwicklung trägt viel dazu bei, kommen Sozialwissenschaftlicher der Universität Stuttgart zum Schluss. In einer großen qualitativen Befragung versuchten sie, Ursachen des frühen Übergewichts zu erheben. Als einer der Schlüsselfaktor zeigte sich dabei die Situation des familiären Umfeldes.
Die gemeinsame Zeit von Eltern und Kindern schrumpfe unentwegt und somit auch die Chance der Eltern, die Entwicklung des Kindes anzuleiten und zu kontrollieren.
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(583/bis 2010-02-01 07:58:37)

Titel: Burnout der Eltern steckt auch Kinder an.
Kinder von Eltern, die an Burnout leiden, sind weit häufiger als ihre Alterskollegen von schulischem Burnout betroffen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der finnischen Universität Jyväskylän. Burnout wirkt in der Familie weiter.
Wie weit verbreitet Schulstress bei Jugendlichen ist, zeigt eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Krankenkasse DAK http://www.dak.de bei zehn- bis 21-jährigen Deutschen durchgeführt wurde. Jeden dritten aus dieser Altersgruppe plagen Kopf- und Rückenschmerzen, Schlafprobleme und Gereiztheit. Verschlimmernd wirkt oft fehlende Erholung durch außerschulischen Stress, deren Ursachen oft im übertriebenen Ehrgeiz der Eltern liegen.
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(582/bis 2010-01-27 16:09:59)

Titel: Alarmierender Salzkonsum bei jungen Erwachsenen.
Neue Essgewohnheiten führen zur täglichen Überdosis an Natrium.

Besonders die junge Generation nimmt viel mehr Salz zu sich als gesund wäre. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Sahlgrenska Academy. In einer Kohortenstudie bei 20-jährigen Männern ermittelten sie per Urinproben und Befragung, dass diese Gruppe durchschnittlich zwölf Gramm Salz pro Tag zu sich nimmt. Diese Menge, die rund fünf Teelöffel Salz entspricht, ist das doppelte der von der WHO als unbedenklich eingestufte Menge von sechs Gramm.
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(581/bis 2010-01-22 15:42:14)

Titel: Arbeitsstress in der Freizeit ist ein weit verbreitetes Phänomen.
Zu diesem Schluss kommen kanadische und US-amerikanische Forscher in der Zeitschrift American Sociological Review.
Der springende Punkt sei vielmehr das Gleichgewicht zwischen Belastung und Erholung. "Der Körper kann nicht beliebig lange Energie abgeben, sondern braucht seine Zeit zum Auftanken, etwa durch ausreichenden Schlaf, durch das freie Wochenende oder durch den Urlaub. Hat er über längere Zeit hinweg keine Möglichkeit dazu, kommt es leicht zu Schlafproblemen, Kopfschmerzen bis hin zum Burnout, jeweils abhängig vom Zustand des Immunsystems des Betroffenen.
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(580/bis 2010-01-18 11:33:25)

Titel: Das Kind motivieren: Lob und zuviel des Guten.
Jedes Kind möchte gelobt werden, und wer könnte schon von sich behaupten, von seinen Eltern zuviel gelobt worden zu sein. Kinder brauchen das Lob wie die Luft zum Atmen, es stärkt ihr Selbstwertgefühl, es ermutigt sie, neue Entwicklungsschritte zu wagen, und bestätigt, dass sie auf einem guten Weg sind.
Trotz dieser segensreichen Wirkung können Eltern durchaus auch zuviel oder in gewisser Weise falsch loben. Ein Lob kann beispielsweise schal wirken, wenn Eltern nicht bei der Sache sind und das Loben gewissermaßen ritualisieren. Loben muss konkret sein und von Herzen kommen, sonst bewirkt es am Ende das Gegenteil.
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(579/bis 2010-01-15 13:38:08)

Titel: Warum der grosse Bruder nie seine Süssigkeiten teilt.
Diskutiert wird es schon seit den Tagen Sigmund Freuds, jetzt hat es ein britisch-französisches Forscherteam in einer Studie bestätigt: Erstgeborene sind weniger vertrauensselig, weniger kooperativ und deutlich konkurrenzbewusster als ihre jüngeren Geschwister. Dahinter könnte der Verlust der elterlichen Aufmerksamkeit stecken, der bei der Ankunft jüngerer Brüder und Schwestern unweigerlich einsetzt, spekulieren Alexandre Courtiol von der französischen nationalen Forschungseinrichtung CNRS und seine Kollegen: Er führe vermutlich dazu, dass die älteren Kinder beginnen, stärker darum zu wetteifern und weniger zu kooperieren.
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(578/bis 2010-01-06 09:27:59)

Titel: Abnehm-Tipps für Jugendliche.
Jugendliche mit starkem Übergewicht können dauerhaft abnehmen, wenn sie konsequent einfache Maßnahmen verfolgen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der San Diego School of medicine im Journal of the American Dietetic Association. Sie erhoben bei 130 adipösen Jugendlichen deren Ernährung, Bewegung, Häufigkeit der Gewichtswägung sowie das aktuelle Gewicht, verzeichneten die Abnehm-Strategien und verglichen diese mit den Resultaten. Dabei zeigten sich, dass manche Maßnahmen geeignet sind, um überschüssige Kilos zu verlieren - andere jedoch nicht.
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(577/bis 2009-12-27 17:25:20)

Titel: Weglaufen von Jugendlichen ist Warnsignal. Zuwenig Führung der Eltern kann Aggressionen auslösen.
Jugendliche, die von ihrem Elternhaus Reißaus genommen haben, kehren in den meisten Fällen bald wieder zurück. Hauptgründe für diese Rückkehr sind der Wunsch, Freundschaften mit Gleichaltrigen aufrecht zu erhalten, die Schule weiter zu besuchen oder die Suche nach Unterstützung der Eltern, wobei besonders die Mutter eine wichtige Rolle spielt. Darauf weisen Wissenschaftler rund um Norweeta G. Milburn von der University of California in Los Angeles im "Journal of Research on Adolescence" hin.
Pubertäres Ausreißen: Häufig sei die Ursache in der Beziehung zwischen Eltern und Jugendlichen zu suchen. Diese gleiche oft einem Teufelskreis.
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(576/bis 2009-12-21 16:27:36)

Titel: Testosteron: Experiment entlarvt aggressive Wirkung als falschen Mythos.
Testosteron macht nicht aggressiv, sondern kann sogar faires Verhalten auslösen, wenn dadurch der eigene Status gefördert wird. Das berichten Neuro- und Wirtschaftswissenschaftler der Universität Zürich gemeinsam mit britischen Kollegen im Fachjournal "Nature". Sie konnten in einem Experiment die weit verbreitete Auffassung widerlegen, dass das Männerhormon Testosteron neben seinen körperlichen Funktionen ein egoistisches, streitsüchtiges und riskantes Verhalten auslöst.
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(575/bis 2009-12-14 09:30:20)

Titel: Webnutzung fördert Schreibfertigkeiten von Kindern.
Kinder und Jugendliche, die ausgiebig moderne Kommunikationstechnologien im Internet nutzen, weisen bessere Schreibfertigkeiten auf als Web-Verweigerer. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der unabhängigen britischen Charity-Organisation National Literacy Trust, die das Online-Nutzungsverhalten von insgesamt 3.001 Kindern im Alter zwischen neun und 16 Jahren genauer unter die Lupe genommen hat. Demnach hat die aktive Beteiligung an sozialen Netzwerken, Instant-Messaging-Diensten, Online-Chats oder Blogs klar positive Effekte auf Heranwachsende.
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(574/bis 2009-12-11 15:19:23)

Titel: Bei drohenden Gefahren handeln Männer schneller als Frauen.
Männer sind bei drohender Gefahr schneller handlungsbereit als Frauen. Das haben Andrzej Urbanik von der Universität Krakau und sein Team herausgefunden.
Bei Frauen wurden beim Anblick bedrohlicher Bilder vor allem Hirnregionen aktiv, die für die Verarbeitung von Emotionen zuständig sind. Bei Männern regten dieselben Bilder hingegen Hirnareale an, die eng mit dem vegetativen Nervensystem verbunden sind und den Körper somit in gesteigerte Alarmbereitschaft versetzen. "Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass Männer in gefährlichen Situationen eher zum Handeln neigen als Frauen", erklärt Urbanik.
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(573/bis 2009-12-08 10:12:52)

Titel: Früh Eingeschulte werden häufiger gemobbt.
Schlechteres Lesen und soziale Benachteiligung bei jungen Schülern.
Jüngere Kinder in einer Klasse leiden oft an Gewalt und Mobbing und schneiden auch schlechter beim Lesen ab. Zu diesem Schluss kommen Forscher am Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Sie analysierten Schülerdaten von Zehnjährigen aus 17 Ländern, wobei die internationale Lesestudie IGLU, Fragekataloge zu Gewalt und Mobbing und eine Datenbank zu internationalen Einschulungsregelungen untersucht wurden.
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(572/bis 2009-11-30 13:21:21)

Titel: Pubertät: Zuviel Elternkontrolle ist kontraproduktiv.
Fühlen sich pubertierende Jugendliche von ihren Eltern zu sehr kontrolliert, erkennen sie deren gute Absichten nicht mehr. Das zeigen Forscher der schwedischen Universität Örebro in der Fachzeitschrift Child Development.
Handeln Eltern so, verfehlen sie ihre Ziele, denn sie bewirken damit eine Einstellung, die wenig positiven Einfluss durch Erziehung erlaubt.
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(571/bis 2009-11-26 18:34:38)

Titel: Fremdsprache lernen: Fernsehen mit Untertitel.
Eine Kombination aus Sprache und Text unterstützt den Lernerfolg.
Wer eine Fremdsprache mit Hilfe von Spielfilmen lernen will, sollte den Untertitel nicht auf Deutsch, sondern in der Fremdsprache mitlaufen lassen. Das empfehlen Forscher des Max-Planck-Instituts für Psycholinguistik in Nijmegen, die positive Effekte mit dieser Methode des Lernens festgestellt haben.
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(570/bis 2009-11-17 13:54:33)

Titel: Prügelstrafe macht Kinder dumm.
Wenn Eltern ihre Kinder schlagen, schädigen sie damit deren geistige Entwicklung. Das haben Forscher der University of New Hampshire auf der Internationalen Konferenz zu Gewalt, Missbrauch und Trauma in San Diego berichtet.
Allein die Tatsache, dass ein im Vergleich riesiger, älterer und mächtiger Mensch, der noch dazu als Elternteil wichtigste Quelle für Sicherheit und Geborgenheit ist, zuschlägt, sei für ein Kind schrecklich. Zwar sei es richtig, dass Kinder Grenzen brauchen, doch dürften diese nicht mit körperlicher Gewalt vermittelt werden. Niemand werde durch Gewalt brav. Die psychische Verletzung bleibt hingegen lange bestehen.

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(569/bis 2009-11-12 13:21:07)

Titel: Studie: Elternschaft macht Verheiratete zufriedener im Leben.
Verheiratete Eltern sind umso glücklicher, je mehr Kinder sie haben. Das berichten Wirtschaftsforscher der Universität Glasgow in der Springer-Zeitschrift "Journal of Happiness Studies". Sie analysierten Daten der British Household Panel Survey, einer repräsentativen 15-Jahres-Studie unter 10.000 Briten, in Bezug auf Zusammenhänge zwischen Kindern und dem allgemeinen Lebensglück. Dabei konnten sie die Aussage früherer Forschungen widerlegen, denen zufolge Kinder die Zufriedenheit der Eltern nicht positiv beeinflussen, da sie ihnen bloß Unmengen unbedankter Arbeit bereiten würden.
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(568/bis 2009-11-06 15:37:11)

Titel: Essen am Familientisch bedeutend gesünder.
Das gemeinsame Essen im Kreis der Familie ist nicht nur gesünder, sondern hat auch weitreichende andere positive Folgen, wie Forscher der University of Illinois nun herausgefunden haben.
Teenager, die gemeinsame Mahlzeiten im Familienkreis einnehmen, greifen weniger oft zum Glimmstängel und zu Marihuana und trinken weniger Alkohol. Zudem sei bemerkt worden, dass Kinder, deren Familien regelmäßig gemeinsam am Tisch sitzen, ein deutlich größeres Vokabular haben.
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(567/bis 2009-11-02 17:13:45)

Titel: Daumenlutschen verzögert das Sprechen
Kleinkinder, die über zu lange Zeit an Daumen, Schnuller oder Babyflasche nuckeln, leiden dadurch im Kindergartenalter häufiger an Sprechstörungen. Das berichten chilenische Kindermediziner der Corporacion de Rehabilitacion Club De Leones Cruz Del Sur gemeinsam mit US-amerikanische Kollegen in der Zeitschrift „BMC Pediatrics“. Langes Stillen schützt hingegen vor den negativen Auswirkungen, so die Forscher um die Studienleiterin Clarita Barbosa.
Für das Sprechen werden 42 Muskeln beansprucht. Je länger sich ein Fremdkörper im Mund befindet, desto stärker werden diese durch die Automatisierung des Nuckelns umprogrammiert.
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(566/bis 2009-10-27 14:06:32)

Titel: Kinder berufstätiger Mütter sind weniger fit.
Kinder von berufstätigen Frauen, sind eher nicht so gesund wie die von Müttern, die zu Hause geblieben sind. Diese Kinder seien weniger aktiv und würden eher ungesundes Essen zu sich nehmen, kommen Wissenschaftler des Institute of Child Health zum Schluss. Das Team um Catherine Law wertete die Daten von mehr als 12.500 Fünfjährigen aus. Andere Experten wie Glenys Jones vom Medical Research Council argumentieren, dass erforscht werden müsste, ob diese Ergebnisse auch bei anderen Altersgruppen Gültigkeit haben. Details der Studie wurden im Journal of Epidemiology and Child Health veröffentlicht.
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(565/bis 2009-10-23 11:09:09)

Titel: Freundschaften halten gesund. Wichtiger für Gesundheit und Wohlbefinden als Ernährung und Bewegung.
Ein gutes Sozialleben könnte für das Wohlbefinden und die Gesundheit eines Menschen noch wichtiger sein als richtige Ernährung oder ausreichender Sport. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus England, den USA und Australien. Auf Grundlage mehrerer Studien zeigen sie, dass Menschen, die regelmäßigen Kontakt zu sozialen Gruppen pflegen, weniger oft an Herzinfarkt, Demenz oder sogar an der gewöhnlichen Grippe erkranken. "Der Mensch ist ein soziales Wesen, das in Gruppen lebt und sich auch in Gruppen entwickelt hat. Gruppen sind daher zentral für Gehirnfunktionen, Gesundheit und Wohlergehen", erklärt Studienleiter Alex Haslam von der University of Exeter.
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(564/bis 2009-10-19 12:51:08)

Titel: Muttermilch macht abends schläfrig. Zusammensetzung je nach Tageszeit verschieden.
Viele Vorteile der Muttermilch sind bereits bekannt. Einen bisher noch unbekannten entdeckten Forscher der spanischen Universität Extremadura. Sie konnten feststellen, dass ein bestimmter Inhaltsstoff, der entweder Wachheit oder Schläfrigkeit auslöst, je nach Tageszeit in unterschiedlicher Konzentration auftritt. Abends fördert Muttermilch demnach das Einschlafen des Kindes und tagsüber die Aktivität, berichten die Wissenschaftler in der Zeitschrift Nutritional Neuroscience. Falls Auspressen der Milch notwendig ist, sollte man mit ihr gleich im Anschluss den Säugling füttern statt sie lange aufzubewahren, so die Schlussfolgerung der Studienautoren.
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(563/bis 2009-10-14 12:51:01)

Titel: Eltern erziehen oft durch Lügen. Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel.
Eltern nehmen es in der Erziehung der Kinder kaum so genau mit der Wahrheit, wie sie es von den Kindern selbst einfordern. Das berichten kanadische und US-amerikanische Forscher in der Zeitschrift Journal of Moral Education. Sie fragten Eltern, bei welchen Gelegenheiten sie zur Lüge greifen, sowie auch junge Erwachsene, an welche Lügen ihrer Eltern sie sich erinnern können. Die Lüge ist erstaunlich weit verbreitet, so das Ergebnis der Studie. Die Erwachsenen wollen dadurch in der Regel entweder ein bestimmtes Verhalten hervorrufen oder die Kinder glücklich machen.
Beispiel: Wenn du nicht aufisst, wirst du Pickel im Gesicht bekommen.
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(561/bis 2009-10-02 10:05:56)

Titel: Akne: Studie findet Zusammenhang mit psychischer Belastung und Ernährung.
Die Hautkrankheit Akne, von der viele Jugendliche betroffen sind, geht sehr oft mit psychischen Belastungen und Stress einher und auch die Ernährung dürfte eine Rolle spielen. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus Norwegen, Tibet und den USA in einer Studie.
„Die Haut ist wie der Spiegel der Seele. Psychische Schwierigkeiten drücken sich sehr oft auf der Haut aus, etwa in Form von Akne oder auch etwa Neurodermitis“, erklärt der Kölner Dermatologe Hans-Georg Dauer. In der Pubertät komme es relativ häufig vor, dass sich jemand in seiner Haut nicht wohl fühle. Auslöser der Akne-Pickel seien oft ein Überschuss männlicher Hormone infolge von Stress, Ärger oder Aufregung.
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(560/bis 2009-09-29 11:18:01)

Titel: Demografisches Verhalten der Familien in der Schweiz.
Junge Paare mit einem gemeinsamen Haushalt warten immer länger zu, bis sie eine Familie gründen. Dies äussert sich in einem höheren Alter bei der Heirat und der Mutterschaft.
Am demografischen Verhalten der jungen Generation lässt sich noch nicht ablesen, ob die «traditionelle» Familie in den nächsten Jahrzehnten weiterhin überwiegen wird. Denn obwohl das Sexualleben früher aufgenommen wird, werden nicht mehr Kinder geboren, ganz im Gegenteil. Der spätere Auszug aus der elterlichen Wohnung weist auf die zunehmenden Schwierigkeiten der jungen Menschen hin, selbstständig zu werden.
Dies und noch viel mehr vom Bundesamt für Statistik ...
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(559/bis 2009-09-21 16:23:28)

Titel: Kinderhandy bereitet Eltern Sorge
Das Mobiltelefon ist bereits Teil des Lebensalltags von Kindern und Jugendlichen geworden, sorgt jedoch auch immer wieder für Spannungen in der Familie. Zu diesem Schluss kommt eine Erhebung im Auftrag des österreichischen Instituts für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) http://www.oiat.at, die heute, Mittwoch, in Wien präsentiert wurde. 98 Prozent der 500 befragten Eltern sahen es als ihre Aufgabe, ihren Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Gerät zu vermitteln. Tatsächlich geschieht Handyerziehung durch vertrauensvolle Gespräche jedoch kaum. Ein Drittel der Eltern sprach sich für eine Kontrolle von Fotos, SMS oder Videos auf dem Handy der Kinder auch ohne deren Wissen aus.
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(558/bis 2009-09-14 14:41:08)

Titel: Programmschwerpunkt «SF Thema Kinder»
Kinder übernehmen das Schweizer Fernsehen – SF berichtet während dieser aus der Welt der Kinder und blickt mit ihren Augen auf gesellschaftliche, politische, kulturelle und sportliche Ereignisse.
6. - 12. September 2009
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(557/bis 2009-09-10 19:15:51)

Titel: Homöopathie bei Kindern und Jugendlichen.
Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, bei der sowohl die körperlichen als auch die emotionalen und geistigen Symptome der erkrankten Menschen - ob Kinder oder Erwachsene - in die Behandlung mit einbezogen werden. Der homöopathische Arzt behandelt nicht eine bestimmte Krankheit, sondern den Kranken mit seinem ganz individuellen Beschwerdebild.
Mehr dazu im Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) ...
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(556/bis 2009-09-07 08:23:21)

Titel: Eltern schützen Kinderaugen zu wenig vor Sonne.
Drei von vier Eltern gefährden das Augenlicht ihrer Kinder, indem sie sie der Sonne ohne entsprechenden Schutz aussetzen. Fast ein Drittel der britischen Eltern kauft seinen Kindern laut einer Umfrage des College of Optometrists keine Sonnenbrillen. An der Umfrage nahmen 2.000 Personen teil. Von jenen, die Sonnenbrillen kaufen, schaut fast die Hälfte zuerst auf den Preis und erst dann auf den Schutz. Nur ein Viertel kauft Sonnenbrillen einer zuverlässigen Marke. Die Wissenschaftler empfehlen, dunkle Brillen mit einer CE-Kennzeichnung zur Sicherstellung der Qualität zu kaufen.
Billige Sonnenbrillen ohne UV-Filter sind sogar gefährlicher für die Augen als der Verzicht auf eine Sonnenbrille.
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(555/bis 2009-08-28 15:55:30)

Titel: Optimistische Frauen leben länger. Anhaltende Negativität erhöht Risiko einer Herzerkrankung deutlich.
Wissenschaftler der University of Pittsburgh haben nachgewiesen, dass optimistische Frauen über ein geringeres Risiko einer Herzerkrankung sowie ein geringeres Sterberisiko verfügen. Die aktuelle Untersuchung bestätigt die Arbeit holländischer Forscher, die zeigten, dass Optimismus das Herzrisiko bei Männern verringert. Die Analyse der Daten von fast 100.000 Frauen ergab nun, dass weibliche Pessimisten über einen höheren Blutdruck und höhere Cholesterinwerte verfügen. Auch als diese Risikofaktoren berücksichtigt wurden, hatte nur eine Veränderung der inneren Haltung einen direkten Einfluss auf die Risiken.
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(554/bis 2009-08-18 20:09:24)

Titel: CH: Vornamen-Hitparade 2006 - 2008.
Seit 1987 wertet das Bundesamt für Statistik (BFS) im Rahmen der Analyse der natürlichen Bevölkerungsbewegung die Vornamen der in der Schweiz geborenen Kinder aus.

Im Jahr 2008 wurden in der Schweiz 76'691 Lebendgeburten gezählt; davon waren 37'142 Mädchen und 39’549 Knaben. Nach Sprachregionen betrachtet war 2008 in der Deutschschweiz Lara der beliebteste weibliche Vorname vor Lena (Spitzenreiterin der Jahre 2006 und 2007) und Sara. Bei den Knaben verteidigte Tim seine Spitzenposition aus dem Vorjahr und lag vor Luca und Leon.
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(553/bis 2009-08-13 08:09:58)

Titel: Freizeitstress bereitet Kindern Kopfschmerzen. Verhalten der Eltern hat hohe Auswirkung auf Gesundheit der Kinder.
Streit in der Familie und das Ausmaß an freier Zeit haben Einfluss darauf, wie häufig Kopfschmerzen bei Kindern auftreten. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Universität Göttingen in der Längsschnittstudie "Kinder, Jugendliche und Kopfschmerz", die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde. Die Forscher untersuchten, welche Risikofaktoren bei der Entstehung wiederkehrender Kopfschmerzen beteiligt sind.
Rückschlüsse für den Erziehungsbereich: "Es scheint, als ob Kinder häufig an einem übervollen Terminkalender leiden und Hobbys zur Last werden, wenn sie nur auf Wunsch der Eltern betrieben werden."
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(552/bis 2009-08-10 12:42:20)

Titel: Scheidung schadet Gesundheit permanent. Erneute Heirat macht negative Auswirkungen nicht rückgängig.
Eine Scheidung hat bleibende schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit, die auch durch eine erneute Heirat nicht vollständig geheilt werden können. Die Auswertung der Daten von 8.652 Personen zwischen 51 und 61 Jahren ergab laut Wissenschaftlern der University of Chicago http://www.uchicago.edu, dass Geschiedene an 20 Prozent mehr chronischen Krankheiten wie Krebs leiden als jene, die nie geheiratet haben. Dieser Wert sinkt bei jenen, die erneut geheiratet haben, auf zwölf Prozent, schreibt das Team um Linda Waite im Journal of Health and Social Behaviour.
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(551/bis 2009-08-07 13:01:31)

Titel: Drei-Monats-Koliken gehen auf Darminfektion zurück.
Bauchkoliken bereiten gesunden Neugeborenen Schmerzen mit lang andauernden Weinkrämpfen und können dabei auch Eltern in Ratlosigkeit und Verzweiflung treiben. War die Ursache des Leidens bisher völlig ungeklärt, berichten nun US-Forscher im Journal of Pediatrics, dass sie einen Hinweis dafür entdeckt haben, der zudem Hoffnung auf zukünftige Behandlung gibt. Schreikrampf-betroffene Säuglinge haben doppelt so viele Calprotectin-Proteine wie unauffällige Babys, was auf eine hohe Anzahl von Darm-Abwehrzellen schließen lässt.
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(550/bis 2009-08-03 11:08:11)

Titel: Informative Kinderbücher - kostenlos.
Kennt Ihr schon Bauer Hubert? Bauer Hubert wurde stellvertretend von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) dazu aufgerufen, Kinder und Jugendliche über nachwachsende Rohstoffe zu informieren.
Und das macht er mit Bravour. Denn hier finden Kids nicht nur Spiele und Malvorlagen rund ums Thema zum kostenlosen Download, sondern auch noch Bauer-Hubert-Bücher im Set, die kostenlos bestellt werden können.
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(549/bis 2009-07-30 10:08:00)

Titel: Bewegliche Schwangere gebären leichter. Entspannte Umgebung reduziert medizinische Eingriffe bei der Geburt.
Die Gestaltung des Kreißsaals einer Geburtenstation hat wesentlichen Einfluss auf den Verlauf der Geburt. Dieses alte Hebammenwissen bestätigten nun Wissenschaftler der University of Toronto in der Fachzeitschrift Birth. Sie ersetzten in ihrer Untersuchung die Entbindungsbetten zweier Spitäler durch Doppelmatratzen und eine Wohlfühl-Umgebung und beobachteten, ob das zu Änderungen im Geburtsverlauf führte. Die Maßnahmen hatten Erfolg: Nicht nur die Zufriedenheit der Frauen und ihrer Betreuungspersonen verbesserte sich, sondern es sank auch die Notwendigkeit, eine Infusion des Wehenhormons Oxytocin zu verabreichen.
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(548/bis 2009-07-28 14:58:12)

Titel: Dialog besser für Kindersprache als Vorlesen.
Jüngere Kinder brauchen mehr Beteiligung.

Kindern ein Buch vorlesen ist gut, mit ihnen ein Gespräch führen ist jedoch weitaus besser für die Sprachentwicklung. Das behaupten Forscher der University of California. Sie beobachteten mit kleinen Aufnahmegeräten, wie viele Wörter 275 Babys und Kleinkinder bis vier Jahren täglich von ihren Eltern zu hören bekommen, selbst sprechen oder im Fernsehen hören. Ein Vergleich mit der späteren Sprachentwicklung zeigte, dass häufige Unterhaltungen mit Erwachsenen, bei denen Kinder auch selbst zu Wort kommen, die spätere Sprachentwicklung am meisten fördert. Reden allein die Erwachsenen, was etwa beim Vorlesen eines Kinderbuches der Fall ist, war der Lerneffekt sechsmal geringer.
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(547/bis 2009-07-09 15:36:54)

Titel: Verhaltensforschung: Schlafmangel kann bei Kindern ADHS verursachen.
Ausgeschlafene Kinder zeigen ein viel besseres Verhalten und zusätzlich eine reduzierte Neigung zu ADHS, der sogenannten Aufmerksamkeits-Defizit-/Hyperaktivitäts-Störung. Das ist das Ergebnis einer finnischen Studie mit 280 gesunden Sieben- bis Acht-Jährigen.
Die Mediziner befragten die Eltern über die Schlafgewohnheiten der kleinen Studienteilnehmer. Zusätzlich trugen die Kinder nachts einen Actigraphen. Das ist ein Apparat, der Bewegungen misst und so die wirkliche Schlafdauer bestimmt. Im Durchschnitt überschätzten die Eltern die Ruhezeit ihrer Sprösslinge. Wahrscheinlich, weil sie die Bettgehzeit als Schlafstart nahmen oder die heimliche Lesezeit unterschätzten.
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(546/bis 2009-07-02 13:16:00)

Titel: Babygesicht belohnt das Gehirn des Betrachters.
Wenn Frauen besonders niedliche Babygesichter betrachten, aktiviert das in ihrem Gehirn das Belohnungszentrum. Das berichten Melanie Glocker und Norbert Sachser vom Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der Universität Münster in der Zeitschrift PNAS. Sie entdeckte gemeinsam mit Kollegen der University of Pennsylvania um Ruben Gur erstmals die neurobiologischen Grundlagen des als "Kindchenschema" bezeichneten Instinkts. Dieses Phänomen beruht auf den kindlichen Körpermerkmalen wie großer Kopf mit hoher Stirn, runde Wangen und große Augen, die man insgesamt als "niedlich" bezeichnet.
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(545/bis 2009-06-29 15:31:00)

Titel: Kindererziehung macht fit für die Wirtschaft. Flexibilität und Empathie bei Eltern besonders entwickelt.
Die Fähigkeiten, die Eltern durch die Erziehung ihrer Kinder erwerben, entsprechen den Anforderungen der Wirtschaft weit mehr als allgemein vermutet wird. Zu diesem Schluss kommen Wirtschaftsforscher der Open University of Catalonia im International Journal of Knowledge and Learning. Ihre Analyse von mehreren Studien der Entwicklungspsychologie zeigt, dass das Großziehen eines Kindes den Eltern ein stillschweigendes Wissen vermittelt, das auch in Arbeitssituationen hilft. Würde diese Form des Lernens mehr anerkannt, ergäben sich daraus positive Effekte sowohl für Eltern als auch für die Arbeitswelt, so die spanischen Wissenschaftler.
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(544/bis 2009-06-24 13:04:50)

Titel: Lautes Mitsprechen beschleunigt das Denken. Schnelleres Rechnen durch Darstellung in Worten oder Zeichnungen.
Wer beim Rechnen laut mitspricht oder das Problem aufzeichnet, kommt schneller zum richtigen Ergebnis. Das berichten Psychologen der Universität Granada in der Zeitschrift Electronic Journal of Research in Educational Psychology. Sie filmten Studenten, als sie mathematische Probleme lösten, und zwar einmal in Stille, einmal begleitet von lautem Mitsprechen bei den einzelnen Lösungsschritten sowie einmal mit der Aufgabe, den Rechenvorgang grafisch darzustellen. Es zeigte sich, dass sowohl das "laute Denken" als auch die bildliche Darstellung den Lösungsprozess beschleunigt und auch eher zu korrekten Ergebnissen führt.
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(543/bis 2009-06-21 16:07:22)

Titel: Masernepidemien durch Impfmüdigkeit - Impfung kann Leben retten.
Ab elf Monaten sollten alle Kleinkinder die erste Impfdosis gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken erhalten - empfiehlt die STIKO (Ständige Impfkommission). Mit einer Vierfach-Impfung ist das mit nur einem Pieks möglich. Vier Wochen danach, aber spätestens zum zweiten Geburtstag sollte die wichtige zweite Impfung erfolgen, die vor den Erkrankungen und deren möglichen Komplikationen schützt. Eltern, die sich fürs Impfen entscheiden, übernehmen zudem soziale und gesellschaftliche Verantwortung.
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(542/bis 2009-06-12 11:08:02)

Titel: Pubertät organisiert das Gehirn neu. Gehirn zwischen 15 und 17 Jahren besonders verletzbar.
Die Nervennetze des Gehirns und deren Funktionsweise ändern sich im Alter von 15 bis 17 Jahren grundlegend. Zu diesem Schluss kommen Neurologen am Max-Planck-Institut für Hirnforschung. Neben den bisher bekannten emotionalen und kognitiven Veränderungen der Adoleszenz wurden dadurch auch die bisher wenig erforschten physiologischen Mechanismen bekannt. "Im Übergang vom Jugendlichen zum Erwachsenen geschieht im Gehirn viel mehr als bisher angenommen wurde", berichtet Studienleiter Peter J. Uhlhaas.
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(541/bis 2009-08-10 12:59:06)

Titel: Flugreisen: Kinder brauchen im Flugzeug einen Kindersitz.
Mit der ganzen Familie in die Ferien fliegen – ein Riesen-Erlebnis für Klein und Groß. Im Vorfeld kann es aber auch stressig werden. Eltern müssen an tausend Dinge denken. Sonnenhütchen, Schnuffeldecke, Kindersitz... Hoffentlich ist alles dabei. Kindersitz? Ja, Kindersitz. Ohne den sollte nämlich kein kleiner Weltenbummler den großen Vogel besteigen.
Der TÜV empfiehlt für die einzelnen Luftfahrtgesellschaften verschiedene Kindersitze. Achtung: Bei manchen Airlines muss der Kindersitz spätestens 48 Stunden vor Abflug angemeldet werden.
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(540/bis 2009-06-02 15:31:16)

Titel: Schwestern machen Familien glücklicher.
Schwestern sorgen für Heiterkeit, Brüder hingegen für das Gegenteil. Zu diesem Schluss kommen Forscher um Tony Cassidy von der Ulster University beim Treffen der British Psychological Society in Brighton. Insgesamt haben die Wissenschaftler 571 Personen im Alter von 17 bis 25 Jahren über ihr Leben befragt. Das Ergebnis war, dass jene, die mit Schwestern in einer Familie aufwuchsen, glücklicher und ausgeglichener waren. Das Psychologenteam kommt zum Schluss, dass Töchter in Familien alle Familienmitglieder offener machen. Dadurch werden sie eher bereit über Emotionen zu sprechen.
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(539/bis 2009-05-27 13:29:23)

Titel: Erwachsene Kinder häufig in Streit mit Eltern. Beziehung muss konfliktfähig statt konfliktfrei werden.
Mehr als die Hälfte aller Eltern erleben in der Beziehung mit ihren erwachsenen Kindern immer wieder Spannungen und Ärger. Das ergab eine Studie der University of Michigan, die in der Fachzeitschrift Psychology and Aging veröffentlicht wurde. Viele der erwachsenen Kinder berichteten von unerwünschten Einmischungen der Mutter, wie auch umgekehrt die Eltern häufiger Spannungen zu Töchtern als zu Söhnen empfanden.
Solidarität, Menschlichkeit, Dankbarkeit und natürlich Liebe sind die besten Motive für die Aufrechterhaltung dieser Beziehung.
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(538/bis 2009-05-22 08:09:46)

Titel: Rauchen ist Hauptursache für Kindstod. Zigaretten verzögern das Aufwachen bei Bedrohung.
Wenn Mütter in der Schwangerschaft oder nach der Geburt rauchen, sind ihre Babys noch eher vom plötzlichen Kindstod (SIDS) bedroht als wenn sie in Bauchlage schlafen. Das berichten australische Forscher vom Ritchie Centre for Baby Health Research der Monash University. Wenn auch die genaue Ursache von SIDS noch unbekannt ist, glauben die Forscher, dass Schädigungen des Weckvorgangs als Antwort auf eine lebensbedrohliche Situation eine wesentliche Rolle spielen.
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(537/bis 2009-05-19 08:16:01)

Titel: Sprachlosigkeit und Zeitmangel als Beziehungskiller. Zwischenmenschliche Beziehung bleibt auch nach der Partnerwahl harte Arbeit.
Kommunikationsunlust und Zeitmangel gehören zu den häufigsten Gründen, warum es in zwischenmenschlichen Beziehungen immer häufiger kriselt. "Wenn der Partner am Abend nach der Arbeit nach Hause kommt und statt zu reden fernsieht, dann tut das der Beziehung alles andere als gut", so die Psychotherapeutin Sabine Fischer. Das Tragische daran sei, dass das Zeitempfinden der Menschen sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert habe und den meisten gar nicht bewusst sei, wie wenig sie eigentlich miteinander sprechen.
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(536/bis 2009-05-14 15:54:28)

Titel: Niedriges Muttermilch-Eiweiß bremst Übergewicht.
Ernährung im ersten Lebensjahr prägt Stoffwechsel langfristig.

Baby-Fläschchennahrung kann zu Übergewicht von Kleinkindern führen, da es mehr Proteine als Muttermilch enthält. Das besagt eine Studie des EU-Forschungsprojekts EARNEST (Early Nutrition Programming Project), die im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde. "Dass Stillen vor späterem Übergewicht schützt, war bisher bereits bekannt. Jetzt konnte gezeigt werden, dass der niedrige Proteingehalt der Muttermilch dafür verantwortlich ist", erklärt Studienleiter Berthold Koletzko vom Zentrum für Gesundheitswissenschaften der Universität München.
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(535/bis 2009-05-11 10:59:03)

Titel: Bindung im Frühkindalter für ganzes Leben wichtig.
Die emotionale Bindung eines Kleinkinds zu seinen Eltern hat eine hohe Bedeutung für dessen weitere Entwicklung. Das haben Frühpädagogen und Neurowissenschaftler kürzlich am "Magdeburger Tag der Erziehung" hervorgehoben. Eine sichere Bindungsbeziehung sei die beste Voraussetzung für ein Kind, auch im Jugend- oder Erwachsenenalter Vertrauen zu anderen aufzubauen. Direkte Auswirkungen haben Bindungs- und Trennungserlebnisse hingegen für die Hirnentwicklung.
Bindung bedeutet, dass das Kind ein Urvertrauen zu einer Person aufbaut, die nicht austauschbar ist.
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(534/bis 2009-05-06 16:00:53)

Titel: Neues Liederbuch der Kindernothilfe Schweiz.
Die Kindernothilfe Schweiz lässt nach dem grossen Erfolg des "Schweizer Liederbuchs" einen zweiten Band mit traditionellen Schweizer Liedern folgen.
Ein Kind aufmuntern oder beruhigen - am besten macht man das noch immer mit einem Lied. Und was fällt uns dazu ein? "Eusi zwoi Chätzli" vielleicht oder "Schlaf, chindli, schlaf"? Lieder, die auch wir als Kinder gesungen und geliebt haben. Weil das Singen so wichtig für die Entwicklung der Kinder ist, sorgt die Kindernothilfe Schweiz mit dem zweiten "Schweizer Liederbuch" dafür, dass solche traditionellen Lieder weiterhin gesungen werden.
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(533/bis 2009-04-29 14:03:00)

Titel: Zweite Fremdsprache motiviert Kinder.
Das Erlernen einer zweiten Fremdsprache bedeutet für Grundschulkinder eher Förderung als Überforderung. Zu diesem Schluss kommt die bisher größte Studie zum Tertiärsprachenerwerb im deutschen Sprachraum, die im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Sprachenvielfalt und Sprachkompetenz in der Schweiz" (NFP 56) durchgeführt wurde. Kinder profitieren auch im Grundschulalter beim Erlernen der zweiten Fremdsprache von der ersten, deshalb fällt Schweizer Primarschülern etwa das Französischlernen leichter, wenn sie zuvor schon Englisch gelernt haben, so das Ergebnis der Untersuchung.
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(532/bis 2009-04-17 11:06:31)

Titel: Beziehung zum Vater entscheidend fürs Jugendalter.
Eine gute Beziehung zu ihrem Vater kann Jugendlichen helfen, Abstand von Alkohol und Drogen zu nehmen. Zu diesem Schluss kommt die walisische Sozialorganisation Catch22, die eine Erhebung unter 18.000 Jugendlichen durchführte. Der Großteil der erfassten 15-Jährigen - acht von zehn Burschen und sieben von zehn Mädchen - berichteten von einer engen Beziehung zu ihren Vätern, wobei dieser Anteil erwartungsgemäß höher war, wenn der Vater in der Familie lebte. Ein Vergleich mit dem Konsum von Suchtgiftmittel zeigte, dass Jugendliche mit enger Vaterbindung deutlich weniger Alkohol, Zigaretten und Haschisch konsumierten. Wesentlichen Einfluss hatte allerdings auch das Konsumverhalten der Eltern.
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(531/bis 2009-04-14 10:35:02)

Titel: Suchmaschine für Kinder
«Keine Werbung, keine kostenpflichtige Inhalte und höchste Sicherheit» ist das Motto der Kindersuchmaschine Loopilino. Anwender, die einen Suchbegriff eingeben, bekommen kindgerechte Inhalte aufgelistet. Der Zugriff auf kostenpflichtige Angebote – auch wenn Sie sich an Kinder richten (beispielsweise, Mitgliedschaften, Shops, Abonnements) soll verwehrt bleiben. Der Betreiber der Kindersuchmaschine ist der Verein «Eltern ans Netz».

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(530/bis 2009-04-06 08:11:48)

Titel: Kleinkinder leben in der Gegenwart. Andere Denkstrukturen verhindern vorausschauendes Verhalten.
Dreijährige können kaum für die Zukunft planen und rufen Vergangenes erst dann im Gedächtnis ab, wenn das nötig wird. Zu diesem Schluss kommt ein Experiment von Psychologen der University of Colorado, das im Journal Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde. Die Forscher glauben darin eine Erklärung dafür entdeckt zu haben, dass Kinder bis zu einem bestimmten Alter kaum auf wiederholte Aufforderungen reagieren.
Zudem durchleben Kinder mit drei Jahren die Trotzphase, bei dem das Ausprobieren eine wichtige Rolle für die Bildung des eigenen Willens und der Individualität spiele.
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(529/bis 2009-03-30 16:00:47)

Titel: ADS kriegt nie genug.
Das Gehirn von betroffenen Kindern ist auch nach Belohnungen nicht zufrieden.
Gewöhnlich lässt die Spielbegeisterung nach, wenn es nichts mehr zu gewinnen gibt. Bei Kindern mit ADHS und anderen Verhaltensstörungen scheint das anders zu sein: In ihrem Gehirn ist eine Art Bremsmechanismus außer Kraft gesetzt, der bei normalen Kindern einsetzt, sobald eine Belohnungsphase vorüber ist. Das haben Forscher entdeckt, als sie die Gehirnaktivität von Kindern beobachteten, während diese um Geld spielten.
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(528/bis 2009-03-27 10:40:27)

Titel: Kinder bestimmen Kaufverhalten der Eltern.
Eltern nehmen im Supermarkt nur jeden zweiten Spontankauf wahr, der auf Drängen ihrer Kinder geschieht. Zu diesem Schluss kommen Wiener Konsumentenforscher in einer Studie, die im "Journal of Retailing and Consumer Services" veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler beobachteten das Einkaufsverhalten von Eltern, die mit ihren Kindern in den Supermarkt gingen. In den meisten Fällen setzen sich die Kinder mit ihren Wünschen durch. "In der Studie veranlassten sie den spontanen Kauf von bis zu zehn Artikeln. Dieser subtilen Einfluss auf Kaufentscheidungen wird jedoch von den Eltern kaum bemerkt", so Studienleiter Claus Ebster.
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(527/bis 2009-03-20 11:14:47)

Titel: Gesunde Ernährung lernt man in der Familie.
Vorbildwirkung der Eltern prägt Speiseplan Jugendlicher.

Wer in der Jugend regelmäßig mit der Familie isst, ernährt sich auch später gesünder als Alterskollegen, die alleine essen. Das berichten Forscher der University of Minnesota im Journal of Nutrition Education and Behaviour. Hinweise dafür lieferte eine Langzeitstudie, die nach Voraussetzungen für gesundes Essverhalten suchte.
Es zeigte sich, dass das gemeinsame Essen auch langfristig zu einem gesünderen Speiseplan führt. "Eltern und Lehrern sollten über die Bedeutung der gemeinsamen Mahlzeiten in dieser entscheidenden Entwicklungsphase Bescheid wissen", so Studienautorin Teri Burgess-Champoux.
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(526/bis 2009-03-16 16:31:36)

Titel: Mädchen/Frauen: Dank Erziehung risikoscheuer.
Gesellschaftliche Prägung und Erziehung sind schuld daran, dass Frauen Risiken und Wettbewerb eher scheuen als Männer. Diesen Schluss ziehen Ökonomen der Universität Essex aus dem Vergleich von Experimenten an reinen Mädchenschulen und gemischten Schulen. Die Ergebnisse seien ein Hinweis auf die eigentliche Ursache, warum Frauen am Arbeitsplatz weniger verdienen und weniger oft in Führungspositionen gelangen als Männer, so die Forscher.
Diese Ergebnisse sollten jedoch nicht als Plädoyer für reine Mädchenschulen gewertet werden.
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(525/bis 2009-03-10 15:58:52)

Titel: Anfeuern verbessert die sportliche Leistung. Unterstützung der Fans steigert unter Stress das Selbstvertrauen.
Dass die Unterstützung eines Sportlers durch seine Fans tatsächlich über Sieg oder Niederlage entscheiden kann, haben Sportwissenschaftler der Universität Exeter bewiesen.
Rees ist überzeugt, dass die Ergebnisse auch problemlos auf andere Lebensbereiche übertragen werden können. „Das gilt für andere Sportarten ebenso wie bei Sängern, Tänzern, Schauspielern oder auch im Arbeitsumfeld“, so der britische Sportpsychologe.
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(524/bis 2009-03-09 15:57:35)

Titel: Babys lernen Musik im Schlaf.
Die Fähigkeit, Tonhöhen zu unterscheiden und Rhythmen zu erkennen, ist uns angeboren und geht nicht auf Erfahrung zurück. Zu diesem Schluss kommt das von der EU finanzierte Projekt "Emergent Cognition through Active Perception" von britischen, spanischen, ungarischen und holländischen Neurologen und Musiktechnologen.
Musikhören kann für Babys vor und nach der Geburt wie auch während des gesamten späteren Lebens positive Effekte haben. "Je mehr man von Anfang an Musik hört, desto eher wird man Musik auch im späteren Leben lieben. Dennoch ist davon abzuraten, schon Babys durch Musik erziehen zu wollen."
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(523/bis 2009-03-06 13:24:31)

Titel: Kaffee und Tee senken das Schlaganfall-Risiko.
Drei tägliche Tassen Tee senken das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um ein Fünftel. Dieselbe Wirkung hat auch Kaffee. Zu diesem Schluss kommen zwei aktuelle Studien der UCLA David Geffen School of Medicine, die Datenmaterial aus großen Gesundheitsstudien von knapp 200.000 US-Amerikanern analysierten. Veröffentlicht wurden die Studien in der Onlineausgabe der Fachzeitschrift der American Heart Association.

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(522/bis 2009-03-04 13:00:44)

Titel: Impfungen: Kleiner Piks, großer Schutz.
Sie gehören zu den zuverlässigsten Vorbeugemaßnahmen gegen Krankheiten. Und doch haben einige Eltern Vorurteile gegen Impfungen. Viele fürchten auch Nebenwirkungen.
"Schutzimpfungen gehören zu den wirksamsten und kostengünstigsten Maßnahmen der Prävention, die wir in der Medizin haben", erklärt der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Professor Jörg Hacker.
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(521/bis 2009-02-27 15:58:50)

Titel: Energy Drinks - Kaffee der jungen Generation. Eine Dose Red Bull enthält soviel Koffein wie eine Tasse Kaffee.
Als "Kaffee einer neuen Generation" bezeichnet die Ernährungswissenschaftlerin Stephanie Cote von der Universität Montreal Energy-Drinks, die in den 15 vergangenen Jahren besonders bei Jugendlichen große Beliebtheit erlangt haben. Beide Produkte enthielten Zucker und Koffein und hätten negativen Einfluss auf die Gesundheit, so Cote. Während in der Schweiz und anderswo um ein Verbot der energiespendenden In-Getränke an Schulen diskutiert wird, schaffte Red Bull als größter Branchenvertreter in den vergangenen Jahren jeweils zweistellige Zuwächse und verkaufte im Vorjahr weltweit vier Mrd. Dosen.
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(520/bis 2009-02-23 16:17:19)

Titel: Lebensführung hinterlässt Spuren im Gesicht. Gewichtsverlust, Scheidung und Antidepressiva bringen Falten.
Scheidung, Gewichtsverlust oder die Einnahme von Antidepressiva beschleunigen die Alterung bei Menschen. Das stellte eine Studie amerikanischer Schönheitschirurgen bei 186 eineiigen Zwillingspaaren fest, die aufgrund ihres Lebenswandels unterschiedlich alt wirkten. Dazu bat man eine Versuchsgruppe, auf Fotos den Altersunterschied der Zwillinge zu schätzen, die man zuvor per Fragebogen nach ihren Lebensumständen befragt hatte. "Die Gene steuern zwar, wie man altert, doch die Lebensumstände bestimmen die Geschwindigkeit", sagt Studienautor Bahaman Guyuron vom University Hospitals Case Medical Center in Cleveland.
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(519/bis 2009-02-17 07:17:01)

Titel: Schon bei Babys können die Eltern die Weichen für gesunde Zähne stellen.
Auch wenn Milchzähne nach wenigen Jahren wieder ausfallen, haben sie großen Einfluss auf die Gesundheit der bleibenden Zähne. Eltern können mit der richtigen Pflege die Weichen für gesunde Zähne bei ihrem Nachwuchs stellen – und das bevor der erste Milchzahn überhaupt durchgebrochen ist.
Der herunter gefallene Nuckel, den die Mutter fürsorglich ableckt, weil kein Wasser in der Nähe ist, enthält die Keime aus deren Speichel. Um zu verhindern, dass kariesauslösende Bakterien in den Mund von Babys gelangen, sollten Eltern daher lieber auf diese Praxis verzichten. Vor allem sollten Eltern aber darauf achten, dass ihre eigenen Zähne gesund sind.
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(518/bis 2009-02-10 07:24:58)

Titel: Allergien bei Kindern auf dem Vormarsch. Ältere Geschwister und Armut schützen vor Allergien.
Besonders gefährdet sind der Studie zufolge Kinder mit allergischen Elternteilen. Außerdem zeigte sich auch ein Zusammenhang der Allergie zum sozialen Status der Familien. "Kinder aus Familien mit höherem Status sind häufiger von Heuschnupfen und Asthma betroffen. Das könnte damit zu tun haben, dass ein höherer Bildungsstand der Eltern in der Regel zu weniger Kindern, zu mehr Hygiene und damit zu geringerer Infektionshäufigkeit führt", erklärt der Bochumer Allergologe. Je öfter Kinder jedoch Infektionen ausgesetzt sind, desto geringer sei die Allergiengefahr. "Jüngere Geschwister sind aus diesem Grund oft besser gegen Allergien geschützt als Erstgeborene oder Einzelkinder", so Bufe.
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(517/bis 2009-02-06 14:16:30)

Titel: Frauen können den Niedlichkeitsfaktor bei Babys besser beurteilen.
Frauen haben ein besonders feines Auge dafür, wie niedlich ein Baby ist – allerdings nur, bis sie in die Wechseljahre kommen. Danach schneiden sie bei der Beurteilung des Niedlichkeitsfaktors ebenso schlecht ab wie Männer aller Altersgruppen, hat jetzt ein britisch-deutsches Psychologenteam gezeigt. Verantwortlich für den geschärften Blick sind demnach höchstwahrscheinlich die Sexualhormone Östrogen und Progesteron, deren Produktion nach den Wechseljahren deutlich abnimmt. Was die Hormone jedoch bewirken, um die Frauen selbst geringe Unterschiede zwischen Babygesichtern problemlos erkennen zu lassen, ist bislang noch völlig unklar.
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(516/bis 2009-01-28 15:56:37)

Titel: Limonade schwächt die Knochen
Kinder, die viel Limonade trinken, haben oft schwache Knochen. Das berichten Lars Libuda und Mathilde Kersting vom Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung im American Journal of Clinical Nutrition. Die Forscher haben die Ernährungsgewohnheiten von 228 Kindern erfasst und ihren Knochenmineralgehalt gemessen. Dieser war umso geringer, je häufiger die Kinder Limonade tranken. Der Mineralgehalt und die Dicke eines Knochens aber machen dessen Stabilität aus. "Die Folge könnte später erhöhte Osteoporose-Gefahr sein", so Libuda.
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(515/bis 2009-01-26 09:08:10)

Titel: Gemeinsame Mahlzeiten sind gesund. Jugendliche nehmen sich zu wenig Zeit zum Essen.
Zunehmender Termindruck in Ausbildung und Arbeit ist Schuld daran, dass sich die Essensgewohnheiten von jungen Erwachsenen verschlechtern. Eine Studie der University of Minnesota hat bei 1.687 Jugendlichen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erhoben, wie viel Zeit sie für die Einnahme der täglichen Mahlzeiten zur Verfügung haben und wie ausgeglichen diese sind. Demnach nehmen sich 35 Prozent der männlichen und 42 Prozent der weiblichen Befragten kaum regelmäßig die Zeit, sich beim Essen niederzusetzen. Je schneller das Essen vor sich geht, desto eher ist es ungesund. Diese Ergebnisse wurden im Journal of the American Dietetic Association veröffentlicht.
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(514/bis 2009-01-13 16:22:26)

Titel: Eine dickere Hirnrinde ist möglicherweise die Ursache für das schlechtere räumliche Denken bei Frauen.
US-Forscher haben entdeckt, warum Frauen im Schnitt ein schlechteres räumliches Vorstellungsvermögen haben als Männer: Ihr Schläfenlappen – der Teil des Gehirns, der für die Verarbeitung von räumlichen Zusammenhängen zuständig ist – hat eine dickere Rinde und gleichzeitig eine kleinere Oberfläche als der von Männern. Beide Merkmale, die Rindendicke und die Oberflächengröße, stehen in einem direkten Zusammenhang mit der Fähigkeit, sich dreidimensionale Objekte vorzustellen und sie im Geiste rotieren zu lassen, konnten die Wissenschaftler zeigen. Als nächstes wollen sie nun testen, ob es sich um einen angeborenen Unterschied handelt oder ob er sich aufgrund einer unterschiedlichen Erziehung der Geschlechter herausbildet.
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(513/bis 2009-01-08 11:02:09)

Titel: Kinderarbeit in Feuerwerkskörper-Industrie.
Feuerwerkskörper, Böller und Kracher mit denen das alte Jahr vertrieben und das neue begrüßt wird, erfreuen sich sehr großer Beliebtheit. Nun lassen zwei Nachrichten die Freunde der Knallerei aufhorchen: Forscher der Universität Wien haben zahlreiche Umweltgifte in den Leuchtraketen gefunden und eine Vielzahl der weltweit verwendeten Raketen und Böller stammt aus armen Ländern. Die Arbeitsbedingungen sind vielerorts menschenverachtend und Kinderarbeit steht an der Tagesordnung, kritisiert die internationale Entwicklungszusammenarbeit Jugend Eine Welt (www.jugendeinewelt.at).
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(512/bis 2009-01-04 17:14:47)

Titel: Polizei warnt mit Computerspiel vor Drogen.
Die deutsche Polizei will Kinder und Jugendliche mittels Videospiel über die Gefahren von Drogenmissbrauch aufklären. Mit einem sogenannten Serious Game sollen die Kids frühzeitig über die Folgen von Alkohol- und Drogenkonsum informiert werden. Das teilt der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) mit. Das PC-Spiel "LUKA und der verborgene Schatz" soll dazu dienen, dem Drogenmissbrauch schon in jungem Alter entgegenzuwirken. Einerseits werden die Bedeutung und die Risiken des Drogenkonsums darin aufgezeigt. Gleichzeitig konfrontiert es die Kinder mit den negativen Folgen wie zum Beispiel Gefahren im Straßenverkehr oder Gewalt.
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(511/bis 2008-12-29 08:18:29)

Titel: Jugendliche: Auslöser der Pubertät steckt im Gehirn.
Wissenschaftler identifizieren das Geschlechtsreife-Hormon.
Ein spezieller Botenstoff namens Neurokinin B gibt dem Körper das Signal, das die an der Pubertät beteiligten Hormone freisetzt. Das entdeckten britische und türkische Wissenschaftler der Universitäten Cambridge und Cukurova. Bei Kindern, die nie in die Pubertät gekommen waren, fanden sie defekte Gene für die Bildung dieses Hormons oder seiner Andockstellen. Die Identifizierung des Pubertäts-Auslösers könnte Patienten mit abnormalem Pubertätsverlauf wie auch an Prostata oder Brustkrebs Erkrankten neue Behandlungswege öffnen.
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(510/bis 2008-12-22 08:48:38)

Titel: Depressionsgefahr bei Jugendlichen auch erblich bedingt.
Zusammenspiel von Umweltfaktoren und Veranlagung entscheidend.
Ein Forscherteam des Istituto Scientifico E. Medea und der Università Vita-Salute San Raffaele hat nachgewiesen, dass das Zusammenwirken von genetischer Veranlagung und Umwelteinflüssen bei Verhaltensstörungen in der Pubertät eine wichtige Rolle spielt. Durch die Interaktion beider Faktoren werde das Depressionsrisiko bei Jugendlichen deutlich verschärft.
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(509/bis 2008-12-16 08:00:36)

Titel: Computer- und Videospiele schenken? Die Checkliste.
Videogames, Computer und Handys stehen zuoberst auf der Wunschliste von Kindern und Jugendlichen. Damit solche Geschenke nicht zum Risiko für Kinder werden, hat pro juventute die wichtigsten Tipps für Kauf und Gebrauch zusammengestellt:
Grundsätzlich gilt
- Vorbildfunktion einnehmen.
- Die Altersfreigaben beachten
- Gemeinsam das Medium nutzen.
- Klare Absprachen treffen.
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(508/bis 2008-12-11 07:58:17)

Titel: Familienstatistik Schweiz: Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder.
Jeder zweite Einwohner der Schweiz lebt in einem Haushalt mit Kindern. In Paarhaushalten arbeiten häufig beide Partner. Das Alter des jüngsten Kindes beeinflusst die Erwerbssituation und den Erwerbsumfang der Mütter stark. Mütter mit Kleinkindern leisten rund 60 Stunden Haus- und Familienarbeit pro Woche. Die monatlichen direkten Kosten für ein Kind belaufen sich je nach Familienkonstellation auf 500 bis 1100 Franken. Grössere Familien und vor allem Alleinerziehende sind deutlich häufiger von Armut betroffen. Soweit einige Ergebnisse aus einem neuen Bericht des Bundesamtes für Statistik (BFS) über die Situation der Familien in der Schweiz.
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(507/bis 2008-12-05 13:17:42)

Titel: Einfluss des Mondes auf Geburtszeitpunkt widerlegt.
Mit einer Volksweisheit macht eine empirische Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Schluss: Der Mond hat keine Auswirkung auf die Zahl der Geburten. Der Statistiker Oliver Kuß analysierte die Daten von vier Mio. Geburten aus dem Bundeland Baden-Württemberg im Zeitraum zwischen 1966 und 2003. Ein Vergleich mit den 470 in dieser Zeit ablaufenden Mondphasen zeigte, dass diese keinen Einfluss auf den Zeitpunkt der Geburt haben, ist der in der Fachzeitschrift "Acta Obstetricia et Gynecologica Scandinavica" publizierten Studie zu entnehmen.
Jedoch: Die monatliche Geburtenzahl steigt im Jahresverlauf an und erreicht im September ihren Höhepunkt, ehe sie wieder abflaut.
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(506/bis 2008-11-27 10:33:14)

Titel: Social Networking ist Schule fürs reale Leben.
Die Nutzung von sozialen Netzwerken im Internet birgt für die Zielgruppe der Teenager nicht nur Gefahren. Im Gegenteil: Durch die Partizipation an den Web-2.0-Angeboten lernen die User fürs Leben, wie die MacArthur Foundation aufzeigt. Die online verbrachte Zeit sei äußerst wichtig für die weitere Entwicklung der Jugendlichen, so das Fazit des 50 Mio. Dollar schweren Projekts zum Lernen von Medien und der digitalen Welt.
Eltern dürften überrascht sein herauszufinden, dass die online verbrachte Zeit ihrer Kinder keine Zeitverschwendung ist.
Dennoch sei die Nutzung solcher Community-Angebote mit diversen Risiken verbunden, die sich etwa mit denen in Chats vergleichen ließen.
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(505/bis 2008-11-27 10:07:31)

Titel: Hausaufgaben nur mit Mama?
Ohne Hilfslehrer Mama läuft bei den Hausaufgaben wenig. Kaum ein Kind kommt ohne die Unterstützung der Eltern aus. Das ergab jetzt eine Umfrage der Elternzeitschrift Schule+Familie.
Pädagogen lehnen diese Hilfestellung der Eltern ab und plädieren für mehr Eigenverantwortlichkeit der Kinder. Kinder sollen ihre Aufgaben von Anfang an allein machen und schaffen das auch. Diese Selbstständigkeit ist wichtig, damit sie später auch in weiterführenden Schulen gut zurechtkommen.
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(504/bis 2008-11-21 15:54:15)

Titel: Linkshänder halten sich eher zurück.
Händigkeit und typisches Verhalten hängen zusammen, sagen Psychologen.
Im Vergleich zu Rechtshändern sind Linkshänder eher ängstlich und zurückhaltend. Diesen Trend haben britische Verhaltensforscher bei einem Persönlichkeitstest festgestellt. Abgesehen von der Händigkeit spielte auch das Geschlecht der Versuchspersonen eine Rolle – dabei zeigten sich Frauen zurückhaltender als Männer.
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(503/bis 2008-11-18 13:09:54)

Titel: Jugend zunehmend in Öffentlichkeit alkoholisiert.
Langeweile, Integration und Kontaktaufnahme sind Hauptmotive.

Jugendliche in Europa trinken zwar nicht mehr Alkohol als in vergangenen Zeiten, beginnen jedoch schon früher damit und tun dies verstärkt in der Öffentlichkeit. Zu diesem Schluss kommt eine qualitative Studie des Europäischen Zentrums für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung die in Kooperation mit den Studiengängen für Sozialarbeit an den Fachhochschulen Wien und St. Pölten durchgeführt wurde. Jugendliche, jedoch auch Sozialarbeiter, Polizisten und Besitzer von Geschäften und Lokalen wurden berücksichtigt in der Erhebung, die Kontexte und Motive jugendlicher Alkoholszenen wie auch Ansätze zur Prävention von Alkoholmissbrauch aufzeigt.
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(502/bis 2008-11-14 13:01:42)

Titel: Babys lernen Sprache durch Hören. Vor dem ersten Sprechen beherrschen Kinder schon hunderte Wörter.
Selbst erfolgreiche Fremdsprachenlerner werden nie erreichen, was Babys gelingt. Nur als Kleinkind besitzt der Mensch die einzigartige Fähigkeit, Sprachlaute mühelos zu unterscheiden, später verliert er sie wieder. Das beweisen Tests, die Psychologen an der University of Pennsylvania an Babys vornahmen. Erst sechs Monate alte Babys aus englischsprachigem Umfeld konnten zwischen ähnlichen Konsonanten der Sprache Hindi, die es im Englischen nicht gibt, unterscheiden. Diese Fähigkeit hatten sie jedoch mit einem Jahr bereits verloren. Gezeigt wurde auch, dass Kinder bereits gewisse Sprachaspekte entwickeln, bevor sie zu reden beginnen.
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(501/bis 2008-11-07 07:23:21)

Titel: Zwei Löffel Olivenöl pro Tag beugen Brustkrebs vor.
Saft aus Olive enthält 230 gesundheitsfördernde Substanzen.
Olivenöl ist nicht nur gesund, es hilft auch, bestimmten Tumoren vorzubeugen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der spanischen Universität Jaén, die die Wirkung des aus der Olive gewonnenen Saftes eingehend untersuchten. "Zwei Esslöffel rohes und kalt gepresstes Olivenöl pro Tag, die man etwa zum Salat isst, haben einen stark gesundheitsfördernden und Krebsvorbeugenden Effekt", sagt Studienleiter José Gaforio.
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(500/bis 2008-10-31 16:13:52)

Titel: Wachstumsschmerzen: Wenn das Grosswerden schmerzt.
Schmerzen während des Wachstums werden bei Vorschul- und Schulkindern oft nicht richtig ernst genommen. Doch eingebildet sind sie nicht, nur schwer zu erkennen. Meist beginnen die Attacken abends, wenn das Kind schlafen soll. Es weint und beteuert etwa 10 bis 15 Minuten lang, dass es Schmerzen in den Knien, Fussgelenken oder Armen habe. Diese Phase dauert etwa zwei Wochen. Dann ist für ein halbes Jahr wieder Ruhe mit dem Kindertheater. Ist das eine Masche oder ein ernst zu nehmendes Problem?
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(499/bis 2008-10-27 07:45:45)

Titel: iPod-Generation von Gehörverlust bedroht.
Nutzer, die mehr als eine Stunde pro Tag bei hoher Lautstärke Musik über ihren portablen MP3-Player hören, riskieren nach fünf Jahren einen permanenten Gehörverlust. Dies trifft auf rund 2,5 bis zehn Mio. Menschen zu, das sind fünf bis zehn Prozent der insgesamt 50 bis 100 Mio. Europäer, die ein derartiges Gerät verwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks, die im Auftrag der EU durchgeführt worden ist. Vor allem bei den jüngeren Nutzern, der sogenannten "MP3-Generation" sei mit schweren Beeinträchtigungen der Hörfähigkeit im späteren Leben zu rechen, warnen die Wissenschaftler.
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(498/bis 2008-10-21 14:27:59)

Titel: Das Jugendsprache-Kultbuch 2009 von PONS: Jetzt auch mit Beiträgen aus Österreich und der Schweiz.

PONS wollte es auch dieses Jahr wieder wissen und hat - nun schon zum achten Mal - bei Schülern die aktuelle Jugendsprache abgefragt. Erstmals waren nicht nur deutsche Jugendliche, sondern auch Schüler aus Österreich und der Schweiz beteiligt. Das Ergebnis ist im neuen PONS Wörterbuch der Jugendsprache 2009 zusammengetragen: über 550 brandneue, unzensierte Stichwörter von "Abschleppöse" (= Piercing) über "Ritzenflitzer" (= Tanga) bis zur "Zweitwohnung" (= Handtasche) wurden von über 15.000 Schülern eingeschickt und sind in der neuesten Ausgabe jetzt nachzulesen.
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(497/bis 2008-10-13 16:53:51)

Titel: CH: Statistik der medizinisch unterstützten Fortpflanzung 2007.
Behandlungen zur medizinisch unterstützten Fortpflanzung nahmen 2007 um 13 Prozent zu.

2007 bezogen rund 5400 Paare Leistungen der Fortpflanzungsmedizin und rund 8600 Behandlungszyklen wurden begonnen. Die Behandlung führte bei über einem Drittel der Frauen zu einer Schwangerschaft. Die Unfruchtbarkeit des Mannes ist weiterhin der häufigste Grund für die Behandlung. Dies sind einige der wichtigsten provisorischen Resultate aus der Statistik der medizinisch unterstützten Fortpflanzung 2007, die das Bundesamt für Statistik (BFS) kürzlich veröffentlicht hat.
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(496/bis 2008-10-04 20:31:45)

Titel: Grippeviren - zusätzliche Gefahr bei Asthma und Bronchitis.
Menschen, die Asthma oder auch chronische Bronchitis haben, leiden bei einer Grippeinfektion besonders schwer.
Der beste Zeitraum für den Impftermin beim Hausarzt liegt in den Monaten September bis November, allerdings ist es durchaus auch noch in den Folgemonaten sinnvoll, eine vergessene Impfung nachzuholen.
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(495/bis 2008-09-29 11:33:35)

Titel: Im Kindesalter verabreichtes Paracetamol erhöht Risiko allergischer und asthmatischer Erkrankungen.
Im ersten Lebensjahr oder auch später im frühen Kindesalter gegebenes Paracetamol erhöht das Risiko für Asthma, allergischen Schnupfen und Ekzeme im Alter von sechs Jahren.
Die Forscher fügen hinzu: “Wir betonen, dass die Ergebnisse ein Absetzen des Paracetamols in der Kindheit nicht begründen. Paracetamol bleibt das bevorzugte Medikament, um Schmerzen und Fieber bei Kindern zu lindern. Allerdings unterstützen die Ergebnisse die gegenwärtigen Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO, die empfehlen, dass Paracetamol nicht routinemäßig verwendet werden, sondern nur für Kinder mit hohem Fieber (38,5 Grad Celsius oder höher) vorbehalten sein sollte.
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(494/bis 2008-09-26 10:26:42)

Titel: Hat Ihr Kind Übergewicht oder Untergewicht?
Immer mehr Kinder haben Übergewicht oder Untergewicht. Ob Ihr Kind tatsächlich betroffen oder für sein Alter normalgewichtig ist, können Sie anhand seines BMIs feststellen. Der Body-Mass-Index (BMI) beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und korreliert eng mit dem Körperfettanteil.
Mit dem nachfolgenden Link gelangen Sie zum BMI-Rechner für Kinder.
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(493/bis 2008-09-19 14:55:59)

Titel: Gerechtigkeitssinn entsteht erst im siebten Lebensjahr.
Die Fähigkeit, gerecht zu teilen, entwickelt sich bei Kindern im Alter von sieben bis acht Jahren. Das hat ein Team aus Schweizer und deutschen Wissenschaftlern beobachtet, als sie die Bereitschaft von drei- bis achtjährigen Kindern, Süßigkeiten mit anderen Kindern zu teilen, untersuchten. Demnach sind drei- bis vierjährige Kinder völlig egoistisch und behalten lieber alle Süßigkeiten für sich allein, während von den Sieben- bis Achtjährigen rund die Hälfte dazu neigte, mit anderen zu teilen.
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(492/bis 2008-09-15 15:50:36)

Titel: Ältere Väter zeugen eher manisch-depressive Kinder. Risiko steigt ab 55 Jahren deutlich an.
Ältere Väter bekommen eher Kinder, die an einer bipolaren Störung erkranken. Das Risiko für diese manisch-depressive Erkrankung steigt bereits, wenn Männer bei der Familiengründung älter als 29 Jahre sind und ist bei Vätern über 55 Jahren am höchsten. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Karolinska Institutet gekommen. Das Team geht davon aus, dass das Risiko zumindest teilweise durch das Älterwerden des Spermas bedingt ist. Ein höheres Alter des Vaters wurde bisher bereits mit Schizophrenie und Autismus in Zusammenhang gebracht. Die in den Archives of General Psychiatry veröffentlichte Studie stellt erstmals einen Zusammenhang mit bipolaren Störungen her.
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(491/bis 2008-09-08 13:35:59)

Titel: Ernährung in der Schwangerschaft
Doppelt so gut statt doppelt so viel! Dies sollte das Motto der Ernährung in der Schwangerschaft sein. Der Energiebedarf, also der tägliche Bedarf an Kalorien, liegt während der Schwangerschaft nur etwa 20 Prozent über dem normalen Kalorienbedarf.
Mineralien, Spurenelemente und Vitamine werden jedoch in einer erhöhten Menge benötigt. Deshalb sollten Schwangere auf eine besonders wertvolle Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse und Milchprodukten achten.
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(490/bis 2008-09-03 11:01:22)

Titel: Mein Kind sagt: Zähneputzen mag ich nicht. Tipps und Tricks.
Zwang und Druck sind wenig geeignete Mittel, um Kindern das so wichtige regelmäßige Zähneputzen näher zu bringen. Erklären Sie Ihrem Kind, warum das Putzen so wichtig ist. Die Grundaussage sollte sein: Wer gerne mal was Süßes isst und sich nicht die Zähne putzt, bekommt Löcher in den Zähnen. Lassen Sie Ihr Kind grundsätzlich erst mal selber die Zähne bürsten, bevor Sie putzen oder nachputzen.
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(489/bis 2008-08-29 13:51:54)

Titel: Ihr Kind auf dem Weg zum Schulkind.
So fördern Sie seine Entwicklung während der Kindergartenzeit und nach der Einschulung: Nach wissenschaftlichen Untersuchungen ist der Einfluss der Familie auf den Schulerfolg von Kindern doppelt so gross wie derjenige der Schule - und die entscheidenden Weichen werden schon vor dem Schulanfang gestellt.
In diesem Artikel erfahren Eltern, wie sie die Entwicklung von Kleinkindern fördern können, ohne auf kostspielige externe Angebote zurückgreifen zu müssen: zum einen durch die Gestaltung einer "bildungsmächtigen" Familie, wobei ihrem Vorbild eine grosse Bedeutung zukommt, und zum anderen durch die bewusste Nutzung von Lernmöglichkeiten im Familienalltag.
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(488/bis 2008-08-20 09:34:52)

Titel: Tipps zum richtigen Trinken.
Der Körper verliert über den Tag mit den Ausscheidungen und über die Haut beträchtliche Mengen an Wasser.
Dieser Wasserverlust muss ständig ausgeglichen werden. Dass Flüssigkeitsbedarf besteht, signalisiert der Körper mit Durstgefühl. Die Wasseraufnahme geschieht im Allgemeinen über das Trinken und über Nahrungsmittel, die Wasser enthalten.
Als Faustregel gilt: Pro Tag sollten etwa 30 bis 40 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden. Demnach sollte eine Person mit 60 Kilogramm Körpergewicht mindestens 1,8 Liter Flüssigkeit pro Tag aufnehmen.
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(487/bis 2008-07-31 10:58:49)

Titel: Babylächeln macht high.
Bei Müttern reagiert das Belohnungszentrum auf das Lachen ihres Sprösslings. Das Lächeln ihres Babys wirkt auf Mütter wie eine Droge: Es aktiviert das Belohnungszentrum im Gehirn, haben amerikanische Forscher herausgefunden. In ihrem Versuch zeigten die Wissenschaftler den Müttern Fotos von Babys und überwachten dabei den Blutfluss im Gehirn durch die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRI). Durch das Betrachten der Fotos wurden Hirnbereiche aktiviert, die auch mit Drogensucht in Verbindung gebracht werden. Das Lächeln des Babys löst demnach ein natürliches Hochgefühl aus, berichten die Forscher.
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(486/bis 2008-07-28 07:52:07)

Titel: Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind
Die gemeinnützige, steuerbefreite und unabhängige Stiftung leistet Beratung und Direkthilfe an Frauen, Paare und Familien, die durch Schwangerschaft oder Geburt eines Kindes in Not geraten. Sie setzt sich ein für eine kinderfreundliche Mentalität in der Gesellschaft und für die Solidarität mit Mutter und Kind.
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(485/bis 2008-07-21 14:37:32)

Titel: Junge Erwachsene sind stärker religiös als erwartet.
Jugendliche und junge Erwachsene sind viel religiöser als gemeinhin angenommen. Das ist das Ergebnis des nun vorgestellten Religionsmonitors der Bertelsmann-Stiftung. So sind global betrachtet 85 Prozent der jungen Erwachsenen religiös und sogar fast die Hälfte (44 Prozent) werden als hochreligiös eingeschätzt. Lediglich 13 Prozent haben mit Gott und Glauben nichts im Sinn. Dabei darf man aber nicht religiös mit kirchlich verwechseln. Nicht jeder als religiös eingestufte Jugendliche geht jeden Sonntag in die Kirche.
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(484/bis 2008-07-18 13:20:41)

Titel: Übermässiger TV-Konsum führt zu Asthma bei Kindern.
Je länger Kinder täglich vor dem TV-Gerät oder dem Computer verbringen, umso stärker sind sie gefährdet, die Atemwegserkrankung Asthma bronchiale zu entwickeln. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle wissenschaftliche Studie von Forschern um Guiseppe Corbo von der Universität Rom. Nun warnen auch Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) vor den Folgen des übermässigen Fernsehkonsums. Kinder, die pro Tag mehr als fünf Stunden fernsehen, haben ein um 50 Prozent erhöhtes Risiko, an Asthma bronchiale zu erkranken gegenüber Kindern, die täglich nur eine Stunde TV schauen.

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(483/bis 2008-07-11 15:39:48)

Titel: Zu Fuss zur Schule - ein sicheres Erlebnis.
Übung macht den Meister. Auch im Verkehr. Kinder, die frühzeitig lernen, mit den Herausforderungen des Strassenverkehrs umzugehen, gewinnen Sicherheit. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verkehrsverhalten Schritt für Schritt zu trainieren – an der Hand der Eltern und mit Freundinnen und Freunden.
Eine Kampagne des VCS Verkehrs-Club der Schweiz (www.verkehrsclub.ch).
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(482/bis 2008-07-07 11:03:56)

Titel: Hitzschlag - Kinder besonders gefährdet.
Angesichts anhaltend hoher Temperaturen warnt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) vor der Gefahr durch Hitzschläge.
Vor allem Kinder und ältere Menschen sind dabei eine besonders gefährdete Gruppe. Kinder verfügen noch nicht über die nötigen Sensoren und können die Gefahr nicht einschätzen, wenn sie sich zu lange in der Sonne aufhalten oder nicht genug Flüssigkeit zu sich nehmen.
Die einfachste Möglichkeit einen Hitzschlag vorzubeugen, ist bei hohen Außentemperaturen direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden, leichte Kleidung zu tragen, die nicht zu dicht am Körper anliegt, und ausreichend zu trinken.
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(481/bis 2008-07-01 08:59:31)

Titel: Jeder zehnte Drittklässler erreicht das Ziel nicht.
Eine Studie zum Unterrichtserfolg in den Fächern Deutsch und Mathematik an den Volksschulen im Kanton zeigt Probleme bei etwa jedem zehnten Schulkind auf – und belegt die Bedeutung des Lehrpersonals.
88 Prozent der Kinder erreichen die Lernziele in Deutsch, 93 Prozent in Mathematik. 7 bis 12 Prozent der Kinder haben bereits beim Übertritt in die vierte Klasse einen so grossen R ückstand, dass sie mit grosser Wahrscheinlichkeit auch am Ende der Schulzeit zu jenen gehö ren, die das minimale Soll nicht erfüllen. (Link=Erhebung in PDF)
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(480/bis 2008-06-30 14:10:26)

Titel: Keine Glotze im Kinderzimmer!
Eltern sollten den Computer- und TV-Konsum ihrer Sprösslinge eingrenzen.
Säuglinge und Kinder unter drei Jahren: gar nicht fernsehen.
Computerspiele frühestens ab vier.
Vorschulkinder ab drei Jahren: nicht länger als eine halbe Stunde täglich fernsehen oder vor dem Computer sitzen.
Sechs- bis Zehnjährige: das tägliche Limit bei einer Stunde Fernsehen oder Computer.
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(479/bis 2008-06-25 08:49:34)

Titel: Schreibabys: Wenn bei Eltern die Nerven blank liegen.
Das Kind brüllt und brüllt. Dabei ist es gesund, satt und frisch gewickelt. In dieser Situation die Ruhe zu bewahren fällt schwer. Doch es gibt Hilfe für verzweifelte Eltern.
Mia kam auf die Welt und schrie. Wie alle Kinder. Doch Mia hörte einfach nicht mehr auf. Mit drei Wochen brüllte sie acht Stunden am Stück, nahezu ohne Pause und scheinbar ohne Grund. Mia war ein Schreibaby – und ihr Vater Thomas Bruch mit den Nerven fast am Ende. Eltern, die am Weinen ihres Kindes zu verzweifeln drohen, sollten sich Unterstützung holen.
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(478/bis 2008-06-20 12:44:57)

Titel: Schweizer Vätertag am 15. Juni 2008
Was in den deutschsprachigen Nachbarländern, den Benelux-Staaten, den USA und vielen weiteren Ländern z.T. bereits seit 100 Jahren existiert, wurde 2007 auch hierzulande erfolgreich lanciert: der Schweizer Vätertag.
Am 15. Juni 2008 bringt dieser Festtag zum zweiten Mal lebendig und farbenfroh Wertschätzung und Motivation für alltagsnahes väterliches Engagement zum Ausdruck. Er motiviert zur Auseinandersetzung mit chancengleichen Rollenmodellen sowie zeitgemässer Väterlichkeit und thematisiert die Herausforderungen rund um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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(477/bis 2008-06-05 20:20:46)

Titel: Kids, aufgepasst! Jugenschschutz im Internet.
Filterprogramme schützen Kinder und Jugendliche vor schädlichen Inhalten im Internet und kontrollieren den PC-Konsum. Sie sind aber weder Allerheilmittel noch Ersatz für elterliche Erziehung.
security4kids ist eine Initiative von Partnern des Bildungswesens, Stellen und Organisationen zur Bekämpfung der Online-Kriminalität und privaten Firmen wie Microsoft, Credit Suisse und Symantec.
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(476/bis 2008-05-29 15:34:53)

Titel: Grenzen der Medizin: Sterblichkeit von Frühgeborenen ist in den vergangenen 12 Jahren nicht weiter gesunken.
Bei der Behandlung extrem früh geborener Kinder ist die Medizin wohl an eine Grenze gestossen, vermuten britische Forscher: Seit 12 Jahren hat sich die Sterblichkeitsrate dieser Frühchen in Grossbritannien nicht mehr weiter verringert. Das fanden die Wissenschaftler um David Field von der Universität in Leicester bei der Untersuchung der Daten von Babys heraus, die vor der 26. Schwangerschaftswoche auf die Welt kamen.
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(475/bis 2008-05-22 14:33:50)

Titel: Mehrsprachigkeit dient als geistiger Jungbrunnen. Fremdspracherwerb schafft neue Verbindungen zwischen Hirnzellen.
Kinder, die mehrere Sprachen erlernen und auch praktisch anwenden, könnten im fortgeschrittenen Lebensalter unerwartete Vorteile gegenüber einsprachigen Mitmenschen haben, berichten Forscher der Tel Aviv University. Denn das Beherrschen mehrerer Sprachen könne unter Umständen die Alterungseffekte im menschlichen Gehirn abmildern. Diese These haben die Neuropsychologin Gitit Kave und ihre Kollegen vom Herczeg Institute on Aging jetzt anhand einer Studie mit 814 Senioren im Alter von 75 bis 95 Jahren belegen können.
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(474/bis 2008-05-19 15:32:00)

Titel: So klappt’s mit dem Stillen auf Verlangen.
Es klingt so einfach und vernünftig, dass im Grunde nichts dagegen zu sagen ist: Babys sollen immer dann an Mamas Busen trinken, wenn sie möchten. So regelt sich am besten die Balance von Nachfrage (Babys Hunger) und Angebot (die Menge der Milch, die die Brust produziert). Ad libidum, heißt das in Fachkreisen. Auf Deutsch: Stillen auf Verlangen. Fast alle Hebammen und Stillberaterinnen propagieren es inzwischen.
Was aber, wenn das Baby ständig trinken will? Was, wenn Probleme auftreten? Und was, wenn einem die Stillerei einmal so richtig auf die Nerven geht, weil man das Gefühl hat, es wächst einem alles über den Kopf? Vor allem Mütter mit ganz kleinen Babys stehen oft vor diesen Fragen.
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(473/bis 2008-05-09 15:36:38)

Titel: Mutterschutz einmal anders: Zellen des Fötus helfen Frauen bei der Abwehr von Brustkrebs.
Ungeborene Kinder können ihre Mütter vor Brustkrebs schützen, wenn einige ihrer Zellen in den mütterlichen Blutkreislauf eindringen. Dieses Fazit ziehen amerikanische Forscher aus einer kleinen Studie, in der sie Mütter mit und ohne Brustkrebs untersuchten. Dabei fanden sich bei den erkrankten Frauen nach einer Schwangerschaft weniger kindliche Zellen im Blut als bei den gesunden Probandinnen. Die Forscher vermuten, dass diese Zellen einen aktiven Beitrag zur Krebsbekämpfung leisten. Alternativ wäre es jedoch auch möglich, dass sie lediglich das Immunsystem der Mutter stimulieren und dadurch stärken, berichtet das Team um Vijayakrishna Gadi von der Universität von Washington in Seattle.
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(472/bis 2008-05-07 09:34:56)

Titel: Die Ernährung der Mutter beeinflusst das Geschlecht des Kindes.
Man ist, was man isst – und was die eigene Mutter gegessen hat, bevor sie schwanger wurde: Die Menge an Nährstoffen, die Frauen um die Zeit der Empfängnis zu sich nehmen, beeinflusst das Geschlecht des Kindes, haben amerikanische und britische Forscher gezeigt. Mehr Kalorien vergrößern dabei die Chancen auf einen Sohn ebenso wie der Konsum vieler unterschiedlicher Mineralien, Vitamine und Spurenelemente und ein regelmäßiges Frühstück mit Getreideflocken. Ein ähnliches Muster gibt es auch im Tierreich – wie es jedoch zustande kommt, ist bislang unklar, schreiben die Wissenschaftler um Fiona Mathews.
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(471/bis 2008-05-02 11:22:51)

Titel: Schweizer Liederbuch neu aufgelegt. TV-Moderatorin Sandra Studer als Patin.
Die Kindernothilfe Schweiz hat ein illustriertes Büchlein mit traditionellen Schweizer Liedern herausgegeben. Die TV-Moderatorin Sandra Studer tritt dabei als Patin auf. Mit dieser Aktion will das Hilfswerk auf die Not und das Elend vieler Kinder auf dieser Welt aufmerksam machen.
Jeder kennt sie, alle lieben sie - aber wissen wir noch die Texte zu „Der Mond ist aufgegangen" oder „Es Buurebuebli mani nid"? Traditionelle Lieder haben auch im Medienzeitalter ihren Stellenwert. Das neue „Schweizer Liederbuch" der Kindernothilfe Schweiz hilft, dass sie weiterhin gesungen werden.
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(470/bis 2008-04-24 14:16:49)

Titel: Konfliktfrei dank der Wechseljahre. Die Menopause verringert die Konkurrenz zwischen den Generationen, glauben Forscher.
Frauen verlieren ihre Fruchtbarkeit in den Wechseljahren, um Generationenkonflikte zu vermeiden: Wären nämlich Frauen bis ins hohe Alter fortpflanzungsfähig, so stünden sie bald mit ihren eigenen Töchtern beim Versorgen von Kindern in Konkurrenz um begrenzte Ressourcen. Bei der Entwicklung des Menschen hat sich daher die Zeitspanne der Fortpflanzungsfähigkeit von der Lebensspanne abgekoppelt. Damit seien Überleben und Fortentwicklung der Kleingruppen von Menschen in der Steinzeit am besten zu sichern gewesen, schließen Forscher um Michael Cant von der Universität in Exeter aus in einer Modellrechnung.
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(469/bis 2008-04-21 16:09:36)

Titel: Eine Polizei-Website für Jugendliche.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch die Website www.jugenddienst.zh.ch aufgeschaltet. Jugendliche finden darauf Informationen zu Gewalt, Drogen, Alkohol sowie Internet und Handy. Daneben sind auch Hintergrundinformationen zum Ablauf eines Strafverfahrens abrufbar wie auch Erläuterungen zu einzelnen Straftatbeständen.
Die Website richtet sich nicht nur an Eltern oder Erwachsene, sondern im Besonderen an die Jugend.

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(468/bis 2008-04-07 10:48:35)

Titel: Frühe Geburt, späte Folgen.
Frühgeborene müssen nicht nur als Kind häufig mit Defiziten leben, sie haben später auch weniger Nachkommen. Das haben amerikanische Mediziner um Geeta Swamy von der Duke-Universität in Durham in einer der bislang umfangreichsten Auswertungen von über einer Million Geburten herausgefunden. Die Studie soll dazu beitragen, die Therapie der negativen Begleiterscheinungen von Frühgeburten zu verbessern.
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(467/bis 2008-04-02 15:59:04)

Titel: Eltern wissen nicht, was ihre Kinder im Netz treiben. Gefahrenpotenzial wird von vielen falsch eingeschätzt.
Ein Großteil der deutschen Eltern weiß nicht darüber Bescheid, was ihre Kinder im Internet treiben. Wie eine aktuelle weltweite Umfrage des Sicherheitsanbieters Symantec ergeben hat, benutzen lediglich 23 Prozent der Eltern in Deutschland entsprechende Sicherheitseinstellungen und nur 17 Prozent kontrollieren das Surfverhalten ihrer Kinder gelegentlich. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland dabei eher im hinteren Feld. In den USA etwa verwenden mit 48 Prozent deutlich mehr Eltern eine derartige Sicherheitssoftware.
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(466/bis 2008-03-26 15:57:10)

Titel: Cyber-Mobbing erreicht dramatische Ausmasse. Kinder und Jugendliche besonders gefährdet.
Australien startet eine Grossoffensive gegen Internet-Mobbing. Da das Problem zunimmt und immer mehr Kinder und Jugendliche Opfer von beleidigenden SMS, E-Mails oder erniedrigenden Fotos im Internet werden, wurde nun seitens der westaustralischen Regierung eine umfassende Studie in Auftrag gegeben. Diffamierungen über Handys und das Internet sind aber auch hierzulande ein ernstes Problem. "Wir haben festgestellt, dass insbesondere das so genannte Cyberbullying in Social Communitys wie dem schuelerVZ deutlich zugenommen hat", bestätigt Thomas Günter. Vor allem in Online-Gemeinschaften erreiche das Phänomen bedenkliche Ausmasse.
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(465/bis 2008-03-19 10:46:30)

Titel: CH: Jährlich 26 Todesopfer bei Partnerschaftskonflikten.
In den Jahren 2000 - 2004 wurden in der Schweiz im Jahresdurchschnitt 50 Frauen und 11 Männer Opfer eines versuchten oder vollendeten Tötungsdeliktes seitens des ehemaligen oder aktuellen Partners. An den Folgen der Tat starben dabei pro Jahr im Mittel 22 weibliche und 4 männliche Opfer. Frauen aus der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung waren 2,4-mal häufiger Opfer einer solchen Straftat als Schweizer Frauen. Gut die Hälfte aller weiblichen Opfer wurde bereits vor der Tat von demselben Tatverdächtigen bedroht und/oder tätlich angegriffen.Diese und weitere Ergebnisse ergab eine Analyse der Daten einer Sondererhebung des Bundesamts für Statistik (BFS).
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(464/bis 2008-03-12 15:44:30)

Titel: Das liebe Geld und die bösen Schulden.
Jugendliche interressieren sich kaum für Budgetblätter. Dennoch müssen Jugendliche für Geldfragen sensibilisiert werden.
Ein Bericht eines Präventionsexperten (aus ZESO, Zeitschrift für Sozialhilfe).
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(463/bis 2008-03-10 15:45:59)

Titel: Soziale Netzwerke bremsen jugendlichen Lerneifer.
Soziale Netzwerke im Internet wirken sich negativ auf die schulischen Aktivitäten von Jugendlichen aus. Laut einem aktuellen Bericht des britischen Medienforschungsunternehmens Wiggin verbringen 15- bis 19-jährige Nutzer von MySpace, Facebook & Co bedeutend weniger Zeit mit ihren Hausaufgaben als vor der Registrierung bei einem der Portale. Weitere Ergebnisse der Unterhaltungsstudie zeigen, dass diese Altersgruppe auch deutlich weniger fernsieht, was auch Konsequenzen für die TV-Werbewelt nach sich ziehen könnte.
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(462/bis 2008-03-07 14:02:28)

Titel: Taschengeldplaner zum Ausdrucken oder fürs Handy.
Früh übt sich, wer ein Meister im Sparen werden will. Der Taschengeldplaner der deutschen Sparkasse kann online bestellt oder direkt ausgedruckt werden. Zudem lässt sich der Planer als Java basierte Software aufs Handy laden. So lernen die Kinder und Jugendlichen, ihre Finanzen in den Griff zu bekommen - eine gute Schule für die zukünftige Selbständigkeit.
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(461/bis 2008-03-06 06:49:45)

Titel: Light-Produkte machen erst recht dick. US-Studie: Künstliche Süßstoffe machen hungrig.
Wissenschaftler der Purdue University haben im Tierversuch gezeigt, dass ein süßer Geschmack ohne Kalorien den Heißhunger richtig anheizt. In den Untersuchungen an Ratten wurde deutlich, dass jene, die zuckerhaltige Nahrung zu sich nahmen, auch deutlich weniger Appetit hatten. Die Wissenschaftler widersprechen damit der gängigen Meinung, wonach Süßstoffe mit wenigen Kalorien das Beste für die Gesundheit wären.

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(460/bis 2008-02-29 10:46:07)

Titel: Europäer bevorzugen Liebeserklärung im Internet.
Live-Chats spielen wichtige Rolle beim Kennenlernen.

Immer mehr Menschen verlagern ihre Liebesschwüre ins Internet. Laut einer aktuellen europaweiten Umfrage von Microsoft anlässlich des Valentinstags tippen immer mehr Internetnutzer beim Flirten lieber als zu sprechen. Für Schweizer ist das Internet beispielsweise bereits die zweitwichtigste Form, um Kontakte zu anderen Menschen zu knüpfen.
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(459/bis 2008-02-26 07:42:03)

Titel: Schuldenfalle(n) für Jugendliche.
Die Website maxmoney.ch bietet vielfältige, praxiserprobte Lern- und Arbeitshilfen zum Thema Jugend und Geld. Das Spiel «der Schuldentilger» lehnt sich an das bekannte Millionenspiel an, führt mit diversen Fragen in die Themenwelt ein und kann mit eigenen Fragen und Antworten bereichert werden. Dr. Budget liefert jede Woche einen neuen Spartipp. Wenn Jugendliche Fragen rund um das Thema «knappes Geld» stellen wollen, dann ist maxmoney.ch der richtige Ort dafür. Den Planer können Jugendlich auf ihr Handy herunterladen und haben damit ihre Einnahmen und Ausgaben bald besser im Griff.
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(458/bis 2008-02-18 17:23:37)

Titel: Richtig trinken?
Wasser ist mit zwei Dritteln des Gewichts der quantitativ wichtigste Bestandteil des menschlichen Körpers. Aber was sind eigentlich seine genauen Funktionen? Was passiert, wenn der Körper viel Flüssigkeit verliert, ohne diesen Verlust auszugleichen? Was ist wichtig für eine richtige Flüssigkeits- zufuhr?
Folgen Sie dem Link, wenn Sie mehr darüber wissen wollen ...
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(457/bis 2008-02-12 15:22:05)

Titel: Wie rede ich mit meinem Kind?
Im Gespräch mit dem Kind wird die Beziehung zu ihm gestaltet. Zugleich wird seine Bindung an die Eltern intensiviert - Bindungen sind wichtig für eine normale Entwicklung und geben Sicherheit für das Erforschen der Umwelt und die Kontaktaufnahme mit anderen Menschen. Das Gespräch ist aber auch die wichtigste Erziehungs- und Bildungsmethode: In ihm werden nicht nur das psychische Leben und Verhalten des Kindes beeinflusst, sondern auch intellektuelle, kreative und soziale Entwicklungsbereiche.
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(456/bis 2008-02-12 10:47:26)

Titel: Globale Midlife-Crisis: In mittleren Lebensjahren fallen Menschen in ein Stimmungstief.
Lebensfreude und Wohlbefinden der Menschen erreichen im vierten Lebensjahrzehnt einen Tiefpunkt: Dann treten Depressionen statistisch gesehen am häufigsten auf. In den Lebensabschnitten davor und danach fühlen sich die meisten Menschen mental besser. Bildlich gesprochen folgt die Lebensfreude über die Jahre gesehen der Form eines "U". Dies gilt für Menschen von Norwegen bis Argentinien und von den USA bis China. Britische und amerikanische Forscher um Andrew Oswald von der Universität von Warwick haben diese U-Form in Untersuchungsdaten von 72 Ländern gefunden. Die Gründe hinter dieser globalen Veränderung der Befindlichkeit sind allerdings unklar.
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(455/bis 2008-02-06 11:02:28)

Titel: Happy Slapping: Gewalt am Handy explodiert. Jugendliche müssen auf die Folgen ihres Handelns hingewiesen werden.
Jeder zehnte Handybesitzer in Deutschland hat schon einmal Pornografie oder Gewaltdarstellungen auf sein Mobiltelefon geschickt bekommen. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt die aktuelle JIM-Studie 2007, die den Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien untersucht hat. Laut der vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) durchgeführten Untersuchung sind die Verbreitung von gewalthaltigen oder pornografischen Videodateien via Mobilfunk 87 Prozent der jugendlichen Handybesitzer bekannt. Auch geben 29 Prozent der Befragten an, dass sie schon einmal mitbekommen haben, wie eine Schlägerei mit einem Handy gefilmt wurde.
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(454/bis 2008-01-30 08:40:57)

Titel: Die Erwerbsbeteiligung der Frauen in der Schweiz: Teilzeitarbeit und familienbedingte Rückzüge.
Der Bericht des Bundesamts für Statistik (BFS) zur Gleichstellung von Frau und Mann im internationalen Vergleich zeigt für die Schweiz ein gemischtes Bild. Die in der Schweiz relativ hohe Erwerbsquote der Frauen ist unter anderem auf einen hohen Anteil an Teilzeitbeschäftigten zurückzuführen. Eine weitere Besonderheit in der Schweiz ist der vorübergehende Rückgang der Erwerbsquote bei den Frauen in der Phase der Familiengründung. Dieser Knick ist in anderen Ländern weniger deutlich erkennbar. Obwohl noch in der Minderheit, ist im Bereich der Bildung die klare Zunahme des Anteils an Professorinnen hervorzuheben.
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(453/bis 2008-01-21 14:16:01)

Titel: Auch Fruchtsäfte machen dick.
Deutsche Kinderernährungsstudie rät zum Wassertrinken.
Der immer größeren Zahl von zu dicken Kindern ist eine deutsche Studie auf den Grund gegangen: Das Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund (FKE) http://www.fke-do.de an der Universität Bonn hat entdeckt, dass nämlich auch Fruchtsäfte und nicht nur zuckerhaltige Limonaden echte Dickmacher sind. In der langjährigen Studie haben die Forscher die Ernährungsgewohnheiten von 244 Kindern und Jugendlichen untersucht. Signifikant dabei war, dass eine Zunahme im Konsum zuckerhaltiger Getränke bei den untersuchten Mädchen mit einem signifikant höheren Body-Mass-Index (BMI) einherging.
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(452/bis 2008-01-11 10:55:39)

Titel: Passivrauchen: Folgen für das Kind.
Rauchende Eltern geben sich oft große Mühe, ihre Kinder nicht dem giftigen Qualm ihrer Zigaretten auszusetzen. Manche rauchen in den eigenen vier Wänden nur dann, wenn die Kinder nicht zu Hause sind. Andere gehen jedes Mal vor die Tür oder auf den Balkon, um ihre Sucht zu befriedigen. Leider führen diese Maßnamen lediglich zu einer Verminderung der gesundheitlichen Belastung, die vom Passivrauchen für Kinder ausgeht. Es bleibt ein überraschend hohes Maß an potenzieller Schädigung, das sich kein Raucher für sein Kind wünschen kann.
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(451/bis 2008-01-10 15:28:14)

Titel: Von wem die größten Weihnachtsgeschenke kommen.
Bei Geschwistern sind die ältesten und die jüngsten am großzügigsten, wenn es um Weihnachtsgeschenke für die Familie geht. Das haben norwegische Forscher um Iver Mysterud von der Universität in Oslo herausgefunden und dafür gleich eine psychologische Erklärung mitgeliefert: Da die Erstgeborenen meist den Eltern im Verhalten mehr ähneln und es einfacher für sie ist, sich ihnen zu öffnen, brauchen später geborene andere Strategien, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Weihnachten sei ein sehr familiäres Fest und dementsprechend könnten mittlere Geschwister weniger Motivation haben, mit großzügigen Geschenken daran teilzuhaben.
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(450/bis 2008-01-03 12:18:40)

Titel: Was moderner Ultraschall über das Ungeborene verrät.
Ultraschalluntersuchungen bei schwangeren Frauen haben sich in den vergangenen Jahren extrem weiterentwickelt. Etwa vierhundert Auffälligkeiten lassen sich mittlerweile aus den Bildern ablesen. Ärzte leiten sogar Prognosen für das spätere Leben der Babys ab. In einigen Fällen hält dies die Eltern von einem Schwangerschaftsabbruch ab. Bei schweren Behinderungen treibt jedoch die Mehrzahl der Frauen ab.
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(449/bis 2007-12-21 15:48:34)

Titel: PISA 2006: Leistungen der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz.
Die Schweiz hat bei PISA 2006 in allen getesteten Bereichen gut abgeschnitten. Der Mittelwert der Jugendlichen in der Schweiz beträgt für das Schwerpunktthema 2006, die Naturwissenschaften, 512 Punkte und ist damit höher als der Durchschnitt der OECD-Staaten von 500 Punkten. Von 57 teilnehmenden Ländern haben deren zwölf signifikant bessere Ergebnisse als die Schweiz erzielt. Die Mittelwerte acht anderer Länder, darunter Deutschland, Österreich und Belgien, unterscheiden sich statistisch nicht von demjenigen der Schweiz.
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(448/bis 2007-12-14 13:00:45)

Titel: Killerspiele: Selbstkontrolle allein genügt hier nicht.
Deutschlands Psychotherapeuten machen sich für ein gesetzliches Verbot von so genannten Killerspielen stark. In einer Aussendung fordert die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) http://www.gwg-ev.org Computerspiele vom Markt zu verbannen, in denen Jugendliche für das Töten und Foltern von Menschen belohnt werden.
Gerade jetzt in der Weihnachtszeit warnen die Vertreter der GwG davor, sich von Kindern dazu überreden zu lassen, Killerspiele zu kaufen. Neben der Forderung nach einem gesetzlichen Verbot weisen die Psychotherapeuten auch auf die Verantwortung der Erziehungsberechtigten hin.
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(447/bis 2007-12-10 16:47:44)

Titel: Statistik der medizinisch unterstützten Fortpflanzung 2006.
2006 bezogen in der Schweiz rund 5000 Paare Leistungen der Fortpflanzungsmedizin und es wurden rund 8000 Behandlungszyklen begonnen. Die Behandlung führte bei einem Drittel der Frauen zu einer Schwangerschaft. Immer mehr Paare unterziehen sich einer solchen Behandlung, wobei die Unfruchtbarkeit des Mannes als häufigster Grund angegeben wird. Dies sind einige der wichtigsten Resultate aus der Statistik der medizinisch unterstützten Fortpflanzung, die das Bundesamt für Statistik (BFS) vor kurzem veröffentlicht hat.
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(446/bis 2007-12-03 16:59:13)

Titel: Sinkende Säuglingssterblichkeit trotz Zunahme untergewichtiger Neugeborener.
In der Schweiz kommen fast 6% der Kinder zu leicht, d.h. mit einem Gewicht von unter 2500 g auf die Welt, wie eine vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichte Studie über die Totgeburten und Säuglingssterblichkeit der Jahre 1993 bis 2002 zeigt. Die Säuglingssterblichkeit ist in diesen Jahren um 12% zurückgegangen. Sie betrug 2002 4,5 Promille. Mehrere europäische Länder weisen aber eine noch tiefere Säuglingssterblichkeit auf.
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(445/bis 2007-11-30 10:01:48)

Titel: Low-Tech Produkte boomen bei Jugendlichen.
"Analog Leben" gewinnt wieder an Attraktivität.

Während nun auch Erwachsene Second Life und MySpace entdecken, wenden sich Jugendliche zunehmend altmodischen Low-Tech-Beschäftigungen zu. Diese Erkenntnis findet sich im D-Code, einer jährlichen Jugendstudie von Henley Centre Headlight Vision (HCHLV), einem Beratungsunternehmen im Besitz der Werbeagentur WPP. Natürlich wollen junge Leute nicht vollkommen auf Hightech-Spielzeuge wie iPod und Playstation verzichten, doch als Ausgleich werden immer öfter technisch weniger anspruchsvolle Produkte gekauft und verwendet. Basteln, Stricken und Wolken-Beobachtung gehören zu den Tätigkeiten, mit denen sich junge Leute von ihrem technisierten Leben erholen.
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(444/bis 2007-11-27 10:33:04)

Titel: Kein Durchhänger nach dem Stillen.
Das Stillen von Babys verursacht keine Hängebrüste. Diesen Schluss ziehen amerikanische Mediziner aus einer Studie mit 93 Frauen und widerlegen damit ein weit verbreitetes Vorurteil. Das Stillen allein habe keinen Einfluss auf die Form der Brüste, erklären die amerikanischen Wissenschaftler um Brian Rinker von der Universität von Kentucky. Vielmehr spielen unter anderem die Anzahl der Schwangerschaften, das Alter, der Body-Mass-Index und das Rauchverhalten eine Rolle.
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(443/bis 2007-11-22 12:49:06)

Titel: MomSpit - Spucke einmal anders
Als Kinder haben wir es wie die Pest gehasst, wenn unsere Mütter oder unsere Tanten auf ein Taschentuch spuckten, um irgendwelche Speisereste aus unserem Gesicht oder von unseren Händen zu entfernen.
Bei jeder noch so dummen Gelegenheit wurde wieder eines dieser blöden Tücher durch unsere Mundwinkel gezogen.
Die heutigen Feuchttücher enthalten eine lange Liste an fraglichen Zusatzstoffen, die man dem Kind auch nicht unbedingt durchs Gesicht ziehen will.
Die Rettung naht wie so oft aus Amerika: MomSpit!


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(442/bis 2007-11-19 07:39:21)

Titel: Grossteil will Lebensstil für Klimaschutz ändern.
Mehr als 22.000 Menschen in 21 Ländern hat der britische Nachrichtensender BBC zum Thema Klimakatastrophe und Lebensstil befragt. 83 Prozent der Befragten gaben an, dass sie persönliche Konsequenzen daraus ziehen und ihre Lebensgewohnheiten dem Klimaschutz entsprechend zu ändern. Selbst in den Staaten mit den weltgrössten CO2-Emissionen - USA und China - sind die Menschen überzeugt davon, persönlich etwas zum Klimaschutz beitragen zu wollen.
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(441/bis 2007-11-12 12:39:10)

Titel: Schon eine Stunde Zeitverschiebung bringt Körper durcheinander.
Fast ein Viertel der Weltbevölkerung stellt zwei Mal im Jahr die Uhren um eine Stunde um. Die Auswirkungen auf den Organismus sind bisher nicht eindeutig geklärt. Ein Forscherteam der Ludwig-Maximilians-Universität München hat nun gezeigt, dass diese Umstellungen drastischere Auswirkungen haben als bislang vermutet. Die innere Uhr der Menschen lässt bestimmte Verhaltensweisen und viele Prozesse im Körper in Zyklen ablaufen. Die Zeitumstellung unterbricht abrupt die Anpassung der inneren Uhr an die jahreszeitlich bedingte Varianz des Tag-Nacht-Wechsels und erlaubt ihr im Herbst erst viel zu spät diese wieder aufzunehmen.
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(440/bis 2007-11-07 16:11:03)

Titel: Was unterscheidet die Grippe von einer harmlosen Erkältung?
Während eine Erkältung lästig ist, aber zumeist problemlos ausheilt, kann eine Grippe mit lebensgefährlichen Komplikationen einhergehen. Daher sollte man so früh wie möglich zwischen den beiden Erkrankungen unterscheiden können, um rechtzeitig eine geeignete Therapie zu bekommen.
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(439/bis 2007-10-29 12:51:46)

Titel: Das Online-Elterntraining!
Das Online-Training zur Bewältigung von Familienstress ist ein kostenloses Internet- angebot für Eltern und Erziehende mit Kinder im Alter von 1 bis 16 Jahren. Nehmen auch Sie am Online-Elterntraining teil und erweitern Sie Ihre Möglichkeiten, mit Stress und Erziehungsfragen kompetent umgehen zu können - zur Vorbeugung oder zur Bewältigung von momentanen Anforderungen.
Das Online-Elterntraining ist ein Angebot des Lehrstuhls für Klinische Psychologie an der Universität Fribourg (Schweiz).
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(438/bis 2007-10-22 08:01:10)

Titel: Jugendliche und Alkohol.
Betrunkene Teenager machen von sich reden. Jugendliche, die übermässig Alkohol konsumieren, haben aber meist noch andere Probleme. Dies gilt es bei der Prävention und Intervention zu berücksichtigen.
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(437/bis 2007-10-09 08:41:30)

Titel: Bedenklich: Teenie-Magazine ermuntern Mädchen zum Schönheitswettkampf.
In Grossbritannien haben mehrere Mädchenmagazine, darunter bekannte Titel wie Bliss und Mizz, fragwürdige Online-Aktionen gestartet: Auf ihren Webseiten rufen sie Jugendliche dazu auf, Fotos hochzuladen und dann gegenseitig ihre Körper zu bewerten. Derlei Einfälle kannte man bislang vor allem aus dem Bereich der Männermagazine. Dass sich nun junge Mädchen im Alter von elf, zwölf Jahren untereinander vergleichen und Punkte für einzelne Körperteile vergeben, hat im Vereinigten Königreich für einige Aufregung gesorgt.
Einzelne Körperteile mittels Punkten zu bewerten, setze junge Mädchen unter Druck und führe zu einem ungesunden Selbstbild, warnt Bawdon.
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(436/bis 2007-09-26 07:16:45)

Titel: Antibabypille erhöht Krebsrisiko nicht
Die kurzzeitige Einnahme der Antibabypille erhöht bei Frauen das Krebsrisiko nicht. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam um Philip Hannaford von der University of Aberdeen im British Medical Journal BMJ. Insgesamt hat das Wissenschaftsteam Daten von 46.000 Frauen über einen Zeitraum von 36 Jahren untersucht. Demnach sorgt die Pille, wenn sie bis zu acht Jahre lang eingenommen wird, sogar für ein reduziertes Risiko an Krebs zu erkranken.
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(435/bis 2007-09-21 15:36:05)

Titel: Tendenz zum Suchtverhalten deutlich steigend.
Bei der Konferenz der Europäischen Vereinigung für Suchttherapie (EAAT-Conference 2007), die derzeit in Wien stattfindet, sind Experten zum Schluss gekommen, dass die Tendenz zum Suchtverhalten deutlich steigt. "Betrachtet man alleine nur die zehn Prozent adipösen Kinder und die fast 30 Prozent adipösen Erwachsenen, kann man klare Schlüsse ziehen", meint Wiener Fachärztin für Psychiatrie und Konferenzleiterin Gabriele Fischer.
"Je früher ein Suchtverhalten auftritt, desto gefährlicher ist es", meint Fischer.
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(434/bis 2007-09-19 09:53:13)

Titel: Ernährung für Babys und Kinder.
Gesunde Ernährung ist für Kinder besonders wichtig. Der Organismus von Neugeborenen muss sich erst noch vollständig entwickeln – so vertragen etwa das Immunsystem und der Magen-Darm-Trakt eines Säuglings bestimmte Lebensmittel und Zubereitungen im ersten Lebensjahr noch nicht. Andere Nahrungsmittel kommen erst ab einem gewissen Alter in Frage, da sie vor dem Zahnen noch nicht gekaut werden können. Und auch der Geschmackssinn entwickelt sich erst nach und nach.
Daher kann die Ernährung von Kindern in drei Phasen eingeteilt werden ...
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(433/bis 2007-09-14 15:14:06)

Titel: Religion und Familie machen US-Teenies glücklich.
65 Prozent der amerikanischen Jugendlichen zwischen 13 und 24 Jahren sind glücklich mit ihrem Leben. Das ergab eine Studie im Auftrag von MTV und Associated Press unter 1.280 Personen. Auffallend sind jedoch die großen Unterschiede zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft. Während 72 Prozent der Weissen sich als zufriedene Menschen bezeichnen, liegt dieser Wert bei Afroamerikanern bei 56 Prozent und unter spanischen Teenagern bei nur 51 Prozent. Der Großteil der jungen Menschen findet sein Glück in der Beziehung zu Familie und Freunden - Geld wird im Allgemeinen nicht als Quelle der Zufriedenheit gesehen.
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(432/bis 2007-09-10 16:21:38)

Titel: Hitparade der Vornamen in der Schweiz.
Im Jahr 2006 wurden in der Schweiz 73’371 Lebendgeburten gezählt; davon waren 35’605 Mädchen und 37’766 Knaben.
Nach Sprachregionen betrachtet war 2006 in der Deutschschweiz Anna der beliebteste weibliche Vorname. Er konnte den Spitzenreiter des Vorjahres, Leonie, auf den 5. Platz verdrängen.
Auch bei den Knaben gab es einen Wechsel an
der Spitze der Beliebtheitsskala. Luca eroberte, nach einem Unterbruch von nur einem Jahr, 2004 erneut den ersten Platz. Die Nummer 1 des Vorjahres, David, fiel auf den 4. Rang zurück.
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(431/bis 2007-08-31 11:08:19)

Titel: Gute Musik für Vorschulkinder
Wir wünschen uns alle, dass unsere Kinder möglichst oft Musik authentisch, hautnah, "live" erleben. Ist es doch mittlerweile eine anerkannte Tatsache, dass die musikalischen Erfahrungen der ersten Lebensjahre entscheidend sind für das spätere Verhältnis eines Menschen zur Musik und sogar noch weitergehend für seine gesamte Persönlichkeitsentwicklung. Sprachvermögen, geistige und emotionale Fähigkeiten, Kreativität und Sozialverhalten sind offensichtlich eng mit intensiver Musikerfahrung verknüpft. Dass es in diesem Zusammenhang alles andere als gleichgültig ist, mit welcher Musik ein Kind in Berührung kommt, lässt sich nachvollziehen.
Die Empfehlungen der Experten...
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(430/bis 2007-08-23 13:23:14)

Titel: Pausen-Power: So frühstücken Deutschlands Kids in der Schule.
Mehr als zwei Drittel aller Kinder bringen ihr Pausenfrühstück von zuhause mit!
Deutschlands Schulkinder ernähren sich laut einer aktuellen Umfrage gesünder als weithin angenommen - zumindest gilt das für Pausenbrot und Schulvesper: 69% bringen sich ihre Pausenmahlzeit von zuhause mit. Und wie sieht dieses Schulfrühstück aus? Bei 90% sind Brot oder Brötchen die Grundlage für "Pausen-Power". Mit Abstand führen herzhafte Beläge, bei Mädchen ist Käse mit 39% der Renner, bei den Jungen liegen dagegen Wurst und Schinken vorn (41%). Lediglich bei 13% gibt's einen süßen Brotaufstrich.
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(429/bis 2007-08-22 06:50:23)

Titel: Hohe Suchtgefahr bei Online-Rollenspielen. Hochdosierter Konsum führt leicht in die Abhängigkeit.
Die Suchtgefahr bei Online-Rollenspielen - so genannten Massively Multiplayer Online Role-Playing Games (MMORP) - ist wesentlich höher als bei anderen Games. "Der Mechanismus des Zusammenhaltes, hervorgerufen durch so genannte Gilden, greift in MMORPs sehr stark", so die Suchtexpertin weiter. Laut Michael Musalek vom Anton-Proksch-Institut in Wien, steigt mit der Zeit, die mit dem Spiel verbracht wird, die Suchtgefahr. "Die Spiele sind so konzipiert, dass man sie lange und intensiv spielt. Längerer Konsum führt dann leicht in die Abhängigkeit". Die Folgen seien die Unfähigkeit, in die normale Welt zurückzukehren sowie Isolation.
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(428/bis 2007-08-12 12:23:20)

Titel: Omas Brottopf ist unschlagbar. Darin bleibt Brot im Haushalt länger schmackhaft und haltbar.
Auch im modernen Haushalt ist Omas guter alter Steintopf bestens geeignet, um Brot lange frisch zu halten und vor Schimmel zu schützen. Ein salzgebrannter Steinzeugtopf ist milch- und fruchtsäurefest, was dem Eindringen von Schimmelsporen in die Oberfläche vorbeugt. Auch die Art, wie Oma das Steinzeug gereinigt hat, ist nach wie vor aktuell: Mindestens 1-mal wöchentlich mit Essig reinigen, und dann nicht mit Wasser nachspülen, sondern mit einem Papiertuch sorgfältig trockenreiben. Die Verschiebung des pH-Werts durch die Essigsäure lässt nämlich ein schimmelfeindliches Milieu entstehen - als eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Laibe und Scheiben länger lecker bleiben...
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(427/bis 2007-07-27 09:50:43)

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