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Lass dich ergründen.
Scheine, ich will dich fassen,
Licht.
Weshalb erhellst du die Leere nicht?
Weigerst dich hart?
Lässt dich in ihr nicht blicken?
Beleuchtest nur, was mutig in dich springt?
Deine schnellen Strahlen kreuzt?
Dich aufzufangen vermag?
Du rast ungehemmt durchs Nichts hindurch,
durchdringst spurlos und fahl die Öde,
erwärmst nur, was besteht,
sich treffen, sich berühren lässt.
Du begehrst etwas, das ist, das existiert,
Materie, die sich gesellt,
dich an ihr erkennen lässt;
etwas, das sich in dich wirft.
Wie denn ich?
Ich bin doch leer, Licht!
Hauchlos alleine.
Nichts in schwarzer, endloser Weite.
Haltlos schwebend.
Rauch ohne Feuer.
Dampf ohne Wasser.
Im Dunkel der Leere.
Ich rutsche hindurch.
Stelle mich dir, zwar,
aber du triffst mich nicht,
flüchtest durch mich.
Weil ich nichts mehr habe,
was du erleuchten, was du erwärmen könntest,
was ich dir hinzuhalten vermöchte;
Nichts, das ist und dich reflektieren mag.
Ich schwebe durch dich hindurch,
ohne Gewicht, Masse, Etwas.
Ich, durch dich -,
du durch mich.
Ach suche, greife, fasse mich.
Raste bei mir.
Verweile bei meiner Sehnsucht;
Sie stellt sich dir.
Es ist dunkel.
In mir.
Um mich.
Trotz dir. -
Du ignorierst mich.
Die Hoffnung auf einen
mich treffenden Schein,
scheint auf Zeit mein
einziger Lichtblick zu sein.
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